Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Die Leica S2 ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die Profibedürfnisse erfüllt. Das Besondere an der Leica S2 ist die Kombination eines großen Spiegelreflexkamera-Gehäuses mit einem Sensor. Und das ganze im Mittelformat. Mit einer Auflösung von 37,5 Megapixeln ist dem Traditionshersteller hier eine kleine Sensation gelungen.

Für die Leica S2 sind zwar neue Objektive notwendig aber die kann man sich ja nach und nach kaufen, je nach dem wie professionell man die Fotografie betreibt. Bei diesem neuen Modell wird der Moiré-Effekt durch Software gefiltert. Zudem verzichtete man auf den Tiefpassfilter, der ursprünglich im Sensor von Kodak vorgesehen war. Leica ist und bleibt ein Hersteller für Kameras der besonderen Art.

Leica S2 - Spiegelreflexkamera©flickr/CFBSr

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Die ISO-Empfindlichkeit

Autor: Annika
abgelegt in: Kameratechnik

Wer viel fotografiert, wird sie häufig benutzen, was aber nicht bedeutet, dass sie auch immer gezielt und überlegt eingesetzt wird: Die ISO-Empfindlichkeit. Die meisten Amateure wissen gerade mal, dass man bei schlechtem Wetter mit ISO 200 und bei gutem Wetter mit ISO 100 fotografieren sollte. So war es zumindest “früher” als noch auf Film fotografiert wurde. Wobei es auch damals schon höher empfindliche Filme gab, die allerdings von Hobbyfotografen kaum genutzt wurden. Heutzutage besitzen die meisten Digitalkameras ISO-Werte bis zu 1600 oder höher.

ISO-Empfindlichkeit © flickr / elsamuko

Aber was bedeutet nun eigentlich ISO? Die drei Buchstaben sind eine Abkürzung und bedeuten “International Organisation for Standardization”. Gemeint ist ein internationales Institut, das Normen in vielen Bereichen festlegt. Mit dem ISO-Wert wird die Empfindlichkeit des Films beziehungsweise des Chips beschrieben. Früher, zu analogen Zeiten, wurden diese Werte noch in DIN und ASA angegeben, wobei DIN die deutsche und ASA die amerikanische Angebe war. Um international identische Namenskonventionen zu haben, einigte man sich dann schließlich auf die neuen ISO-Werte. So viel zur Geschichte der Empfindlichkeit.

Richtig interessant wird es aber erst in der Praxis. weiterlesen »


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Olympus und Panasonic hatten gemeinsam die Möglichkeiten digitaler Fotographie und der traditionellen Spiegelreflexkamera voll ausgebeutetet. Mit dem System Four-Thirds-Standard bot man den Fotographierenden die volle Bandbreite, die die Technologie zuließ und die Kompatibilitätsprobleme der beiden Technologien ausräumte.

Micro Four Thirds Standard © Flickr /jurvetson

Doch nun kündigten die beiden Kamera - Hersteller an, es wird eine Fortsetzung geben: Der Micro Four Thirds Standard.
Der Effekt lässt sich auch am Namen “Micro” ablesen: alles wird handlicher und kleiner. Aber auch die Handhabung eines Wechselobjektivs soll nun möglich sein.
Die wesentlichsten Fortschritte sind hierbei drei Punkte: das um die Hälfte reduzierte Auflagemaß, einen um sechs Millimeter verringerter Bajonett - Durchmesser sowie die auf elf erhöhte Menge der darauf angebrachten elektrischen Kontakte.

Auch der Micro Four Third Standard ist offen für alle Hersteller, die an dem Projekt beteiligt sind.


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Bildstabilistationssysteme dienen dazu, auch bei schlechten Lichtverhältnissen und den daraus resultierenden langen Belichtungszeiten, noch verwacklungsfreie Bilder ohne Stativ machen zu können.
Je nach System und Hersteller ist somit eine bis zu 16-fach längere Belichtungszeit “aus der Hand” möglich.  Der Gewinn durch den Stabilisator beträgt also bis zu vier Blendenwerte. Ebenso bedeutet dies natürlich, dass bei gleich langer Belichtung eine längere Brennweite möglich ist, ohne ein verwackeltes Bild zu erhalten. Abhängig von  Modell, Preis und Kamerahersteller kommen unterschiedliche Bildstabilisierungssysteme zum Einsatz. Man unterscheidet zwischen elektronischen und optischen Stabilisatoren.
Bei den optischen Lösung findet eine Stabilisierung statt, indem die Bewegung der Kamera intern durch eine  elektronisch gesteuerte Gegenbewegung der Linsen (Canon, Leica, Sigma, Nikon, Panasonic) oder aber durch eine Bewegung des Bildsensors (Pentax, Sony, Ricoh, Olympus) ausgeglichen wird.
Der Vorteil der Stabilisierung über den Bildsensor ist unter anderem die Tatsache, dass eine Stabilisierung mit jedem verwendbaren Objektiv möglich ist. Dies ist natürlich ein unschlagbarer finanzieller Vorteil, da herkömmliche Objektive weitaus preiswerter sind. Die Stabilisierung im Objektiv liefert hingegen auch schon ein stabilisiertes Bild im Sucher. Aus diesem Grund finden diese Systeme ebenfalls in Ferngläsern Verwendung.

Canon Image-Stabilizer © www.canon.de
Canon IS Objektiv mit optischem Bildstabilsator

Die elektronische Stabilisierung findet je nach Hersteller durch interne Berechnungen am Bild statt. Hier kommen verschieden hochwertige Varianten zum Einsatz. Allen gemein ist aber, dass sie die Bildqualität beeinträchtigen und nicht an optische Lösungen heranreichen. Sie kommen deswegen in preiswerteren Kompaktkameras und Camcordern zur Anwendung.
Auf ähnliche Weise ist auch eine nachträgliche Stabilisierung durch Softwarelösungen am PC ebenfalls noch bedingt möglich.


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Canon bringt eine neue Einsteiger-Spiegelreflexkamera auf den Markt. Ab Ende Juli wird mit der EOS 1000 sowohl das preiswerteste aller EOS Modelle, als auch die kleinste und leichteste erhältlich sein.

Die EOS 1000 richtet sich mit einem Preis von 549 € und einer satten Ausstattung, vor allem an die Einsteiger in die Spiegelreflex-Fotografie. Ausgestattet ist der jüngste Spross der EOS Familie mit einem 10 Megapixel CMOS Sensor und einem DICIG III Bildprozessor, welcher auch bei den professionellen Modellen der Serie zum Einsatz kommt. Ebenso wie das Integrated Cleaning System zur Reinigung des Sensors. weiterlesen »


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Die Canon 450D ist eine der aktuellsten und technisch anspruchsvollsten Spiegelreflexkameras, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind. Dementsprechend groß ist natürlich auch die Nachfrage nach dem Gerät selber, sowie passendem Zubehör. Aus diesem Anlass soll im Folgenden ein kurzer Überblick über die lohnenswerteste, nachträglich zu erwerbende Zusatzausstattung gegeben werden.

Für Nutzer von Digitalkameras dürften Speicherkarten sicherlich mit die interessantesten Zubehörteile darstellen. Von der Canon 450D werden dabei die gängigen SD-, sowie die neueren SDHC-Formate unterstützt, die mittlerweile bereits zu sehr niedrigen Preisen erhältlich sind. Wer seine Kamera beispielsweise mit 2 GB Speicher ausstatten will, der zahlt in der Regel ca. 12 €. Sollen hingegen auf 4 GB oder gar 8 GB zurückgegriffen werden, werden ca. 18 € bzw. 32 € fällig.

Canon 450D - mit Zubehör noch schöner! © flickr / rwpeary

Ebenfalls interessant: eine Tragetasche für die Canon 450D. Für ca. 45 € kann diese direkt beim Hersteller erworben werden und bietet optimalen Schutz vor Staub und Kratzern. Gegen Stürze oder ähnliches ist das innenliegende Gerät allerdings trotzdem nicht gefeit.

Zwar ist im Lieferumfang der Kamera bereits ein Objektiv in Form des EF-S 18-55mm 1:3,5-5,6 IS enthalten; nachträglich lassen sich allerdings diverse leistungsfähigere Alternativen erwerben, die jedoch mit teils sehr hohen Preise zu Buche schlagen. Für das Canon EF-S 60mm/1:2,8 Macro USM Objektiv werden beispielsweise ca. 350 € fällig, während das EF 70-200mm 1:4,0L IS USM Objektiv mit ca. 1.000 € bereits teurer als die Kamera selber ist.

Neben den genannten Komponenten existiert noch eine Vielzahl weiterer Zubehörteile. Diese werden beispielsweise in Form von Blitzgeräten, Stativen oder Akkus angeboten und lassen sich jederzeit direkt bei Canon oder diversen Zweitanbietern erwerben.


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Canon EOS 400D

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Perfekte Allround-Kamera?

Die Canon EOS 400D ist mit gerade mal 761g eine der leichtesten digitalen Spiegelreflexkameras. Für Outdoor-Fotografen ist das schon ausschlaggebend: Denn wer klettert schon gerne mit einem zusätzlichen Kilo um den Hals in den Alpen?

Canon EOS 400d, fotografiert von Will Fuller.

Aber Sie müssen aber durchaus nicht Jon Krakauer sein, um an der schicken Neuen von Canon Gefallen zu finden. Mit einer Auflösung von 10,1 Megapixeln und einem Canon-EF-S-Kit-Objektiv (18-55 mm) können Sie einiges anstellen; statt alpiner Gipfel in der Totalen sind auch gestochen scharfe Nahaufnahmen eines Toblerone-Riegels ohne Weiteres möglich.

Besonders nützlich ist die automatische Stauberkennung, mit der die Digitalkamera erkennt, ob nach einer Senorreinigung noch Staubkörner auf dem Sensor liegen. Daneben bietet die Canon EOS 400D (unverbindliche Preisempfehlung ca. 640, - Euro) die üblichen Gimmicks der DSLRs, etwa Motivprogramme und genormte Belichtungseinstellungen vom Typ “Nebel”, “Nacht”, etc.

Durch die differenzierten Blendungsstufen ermöglicht die Kamera sehr komplexe Aufnahmen; die Bildqualität weiß dabei (fast) immer zu überzeugen. Die EOS 400D ist besonders gut im Abgleichen der Helligkeitsstufen; sollten Sie also an High- oder Low-Key-Fotografie interessiert sein, werden Sie nicht enttäuscht werden.

Fazit: Eine geeignete Einsteiger- oder Allroundkamera, zudem vergleichsweise günstig - und leicht.


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Panasonic Lumix DMC-FZ50

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Mit der Lumix DMC-FZ50 hat Panasonic eine vorzüglich ausgestattete digitale Spiegelreflexkamera vorgelegt, die professionellen Anrpüchen genügen kann - zum kleinen Preis.

Die Lumix DMC-FZ50 ist seit anderthalb Jahren auf dem Markt (Einfürhung: Sommer 2006), hat ihre Halbwertzeit aber noch lange nicht erreicht. Mit einem Preis von etwa 680, - Euro ist sie auch für Hobbyfotografen durchaus erschwinglich - ein Grund für ihre anhaltende Beliebtheit.

Die Elektronik der Kamera kann fünf verschiedene Auflösungen produzieren: Von 1.280×960 Bildpunkten bis zu 3.648 x 2.736 Bildpunkten. In Letzterer ist die Anzahl der speicherbaren Bilder natürlich eingeschränkt, lässt sich aber gegebenenfalls durch größere Speicherkarten, die der Hersteller in weiser Voraussicht produziert hat ( ;-) ), erweitern. Die Lumix DMC FZ50 speichert im JPEG- und im TIFF-Format, sowie als RAW, dem Herstellerformat. Die Kamera ist mit einem modell-spezifischen Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Ihre Brennweite umfasst 35 bis 400mm in 12-fachem Zoom; Nah- und Fernaufnahmen können in variabler Schärfe eingestellt werden. Belichtungszeiten von einer Zweitausendstel Sekunde bis zu einer Sekunde (automatisch) oder bis zu einer Minute (manuell) erfreuen Fotografen, die gerne mit Lichteindrücken spielen. Ein Blitz ist eingebaut; im Bereich von bis zu fünf Metern liefert er hervorragende Ausleuchtung; darüber wird’s schwammig.

Insgesamt eine durchaus empfehlenswerte SLR; die man besonders Hobbyfotografen ans Herz legen möchte.


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Nikon D200

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Nikon ist nicht gerade für seine hohe Geschwindigkeit bei der Einführung neuer Kameras bekannt. Aber wenn sie ein neues Modell einführen, dann ist es wirklich etwas Besonderes.

Die Nikon D200 beispielsweise, ist eine Spiegelreflexkamera, die ihr Vorgängermodell, die D100, in jeder Hinsicht übertrifft. Nicht nur die höhere Auflösung und das neue, aktualisierte Design sind ansprechend. Die Nikon D200 digitale Reflexkamera bietet so viele Neuerungen, dass man fast von einer digitalen Revolution sprechen kann.
Zum Erscheinungszeitpunkt vertrieb Nikon mit der D50 und der D70s zwei Kameras der Einsteigerklasse und mit der D2Hs beziehungsweise D2X zwei Modelle für den professionellen Einsatz. Die für Hobbyfotografen gedachte Vorgängerkamera D100 war technisch bereits in die Jahre gekommen. Der Erfolg der D200 muss auch für Nikon unerwartet gewesen sein, zumindest war die Kamera bis April 2006 nur mit langen Lieferfristen erhältlich. Die D200 verwendet das bei Nikon übliche F-Bajonett für Wechselobjektive und kann selbst mit alten AI-P- und AI-Objektiven ohne Prozessor kombiniert werden. Von den Profimodellen unterscheidet sich die D200 neben dem Preis vor allem in der Verwendung eines CCD-Bildsensors und eines internen Blitzes. Von Kameras der Einsteigerklasse unterscheidet sie sich im abgedichteten Metallgehäuse, einer höheren Bildrate, einem größeren und helleren Sucher, einem größeren Display und dem Fehlen von Motivprogrammen. Kurz nach Erscheinen der Kamera musste Nikon allerdings Probleme mit der Bildqualität einräumen. Bei extrem kontrastreichen Bildsituationen (zum Beispiel direktes Fotografieren in eine Leuchtstoffröhre bei gleichzeitiger Überbelichtung) zeigten einige Modelle ein auffälliges Streifenmuster. Betroffene Kameras wurden von Nikon im Rahmen der Garantie repariert. Spätere Modelle zeigen das als „Banding“ bezeichnete Problem Gott sei Dank nicht mehr.


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Die Canon EOS 40D ist eine digitale Spiegelreflexkamera und bietet zu den Vorgängermodellen viele Neuheiten.

Eigenschaften und Neuheiten

10,1 Megapixel

6,5 Bilder pro Sekunde: Die Kapazität des Pufferspeichers liegt bei ca. 75 Aufnahmen im JPEG-Format bzw. ca. 17 Aufnahmen im RAW-Format.

DIGIC-III-Prozessor: Durch den Canon DIGIC III Prozessor kommt es bei der Digitalkamera zu einer schnelleren Reaktionszeit, besserer Farbwiedergabe und einer sehr geringeren Einschaltverzögerung. Dass die Farbnuancen viel natürlicher geworden sind wird auch von vielen Nutzern bestätigt. Die höhere Farbdynamik wird auch durch die Farbtiefe von 14 Bit pro Farbkanal erreicht.

EOS Integrated Cleaning System: Das EOS Integrated Cleaning System dient zur Minimierung von Staubpartikeln auf dem Bildsenor und war bereits bei der Canon EOS 400D und in der Canon EOS-1D Mark III im Einsatz.

Neues AF-System mit 9 Kreuzsensoren: Horizontale und vertikale Bildstrukturen werden durch 9 AF-Messfelder scharf gestellt.

3,0 Zoll LCD Display mit Live View Funktion: Eine Neuheit ist der Autofokus in der Live View Funktion. Gitternetzlinien oder Histogramm als Hilfe für die Belichtung kann bei bedarf eingeblendet werden.

Kontrollfunktion: Die Canon EOS 40D kann über einem USB-Kabel von jedem PC oder Notebook ferngesteuert werden. Dabei wird das Sucherbild live auf den PC bzw. Laptop übertragen.

Neues Pixeldesign: Durch ein neues Pixeldesign wird das Bildrauschen weiter reduziert. Laut Hersteller liefert die Canon EOS 40D auch noch bei ISO 1600 eine sehr gute Bildqualität. Diese Ansicht teilen nicht als Nutzer. So wird oft beschrieben, dass bis zu einem Wert von ISO 400 - 800 wenig Bildrauschen besteht - in dunklen Bildmotiven aber weiterhin Bildrauschen durchkommt.

Nachteil

Einziger Nachteil ist, dass die EOS 40D keinen eingebauten Okularverschluß besitzt.

Preis

Die Canon EOS 40D Spiegelreflexkamera ist für 1.299,- Euro im Handel zu haben.


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