Sony bietet nun mit der neuen Kamera Sony Alpha 55 eine Spiegelreflex unter 1000 Euro, die sich auch wirklich lohnt. Die Kamera ist mit einem neuartigen Spiegel und vielen weiteren Extras ausgestattet!
Das Highlight der neuen Sony Alpha 55 Spiegelreflex Kamera ist die neue Spiegeltechnologie. Diese besteht nämlich aus einem starren semi-transparenten Spiegel, der nur etwa 70 Prozent des Lichts zum Bildsensor durchlässt. Der Rest gelangt zum Sensor der Kontrast-Autofokus, der dadurch sehr schnell funktioniert. Doch auch wenn nicht das gesamte Licht auch den Bildsensor fällt, ist die Bildqualität bzw. die Bildauflösung überdurchschnittlich gut. weiterlesen »
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Von ca. 12:30 bis 15:00 Uhr steht die Sonne hoch am Himmel. Ist man gerade dann unterwegs, ist dies kein Grund die Kamera in der Tasche zu lassen, nur weil einige Fotografen der Meinung sind, dieses Licht sei langweilig.
Doch ganz unbegründet ist die Meinung nicht. Denn die Schatten sind dann sehr kurz, wodurch der Modelleffekt wie er bei einer tiefer stehenden Sonne entsteht, nicht gegeben ist. Dadurch wirken Weitwinkelaufnahmen flach und leblos. Zudem scheint sie kräftiger, was einen hohen Kontrast im Bild bedeutet. So ist es schwieriger ein Motiv korrekt zu belichten, entweder fressen die Lichter aus, saufen die Schatten ab und markante Details sind gar nicht zu erkennen.
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In der analogen Fotografie teilten sich einige versierte Kamerahersteller den Markt auf. Doch die Digitalen Kameras haben einen eingebauten Minicomputer, weshalb sich die Herstellerpalette um die der klassischen Computerhersteller erweitert hat.
Dabei gibt es natürlich noch die verschiedenen Systeme, als da wären Kompaktkameras, Bridge Kameras sowie die Königsklasse die Digitalen Spiegelreflex Kameras. Doch welchen Typ soll man für seine eigenen persönlichen Zwecke nutzen?
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Die Funktionsweise der Digitalen Spiegelreflexkamerass ist dieselbe, wie die ihrer Analogen Vorgänger. Zusätzlich bieten sie aber noch viele Einstellmöglichkeiten, die das Fotografieren erleichtern.
Vorteilhaft ist schon einmal, dass bei Spiegelreflexkameras direkt durch das Objektiv blickt. Durch einen Umlenkspiegel wird das Bild durch eine Mattscheibe auf ein Dreikantprisma reflektiert, sodass das Bild aufrecht stehend und seitenrichtig im Sucher erscheint. Wird die Aufnahme ausgelöst, klappt der Spiegel hoch, der Verschluss geöffnet und so der Sensor belichtet. Bei der Live View Funktion wird der Spiegel ebenfalls hochgeklappt, der Verschluss aber nicht geöffnet. Da sich der Monitor in den meisten Fällen nicht gedreht werden kann, eignet sich diese Funktion am besten für Stativ Aufnahmen oder der Froschperspektive. Als erste Wahl bleibt aber der Sucher erhalten.
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Das Thema Weißabgleich ist für Fotografie Einsteiger meist ein Graus. Doch die moderne DSLR macht es leichter dieses Thema zu verstehen und Probleme zu beseitigen.
Beim Weißabgleich geht es darum , die Farbe des Lichtes, welchen auf das Motiv trifft, zu erkennen und eventuell daraus entstehende Farbstiche zu neutralisieren.
So erscheint eine Situation unter Kunstlicht , etwa dem einer Glühlampe, immer orangestichig. Der Gegensatz dazu ist Tageslicht, welches die Farben meist korrekt darstellt. Motive im Schatten hingegen wirken immer kalt-bläulich.
Dem menschlichen Auge fällt das nicht auf, da es zum einen eine Art automatischen Abgleich ausführt und zum anderen sehen wir das, was wir erwarten. Schnee zum Beispiel wissen wir, ist weiß; dem entsprechend passt sich das Auge an und lässt und weißen Schnee sehen.
Die Kamera aber “sieht” den Schnee so, wie er in der Summe seiner Eigenfarben unter der entsprechenden Lichtfarbe dargestellt wird.
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Der Lette Verein ist bekannt und genießt einen guten Ruf. Verständlich, denn die Ausstattung ist gut und es wird Wert auf eine frühe Selbstständigkeit gelegt, die im Berufsleben unerlässlich ist.
Im Ortsteil Schöneberg liegt halb versteckt am Vctoria Luise Platz die Ausbildungsstätte des Lette Verein. Beim Tag der offenen Tür hatte ich die Gelegenheit mir alles genau anzuschauen. Der erste Eindruck war leider etwas negativ, da ich mir im Besonderen die Fotoabteilung anschauen wollte, welche aber nicht gleich zu finden ist. Dennoch kam ich pünktlich zu einer Führung, die vom Fachleiter der Fotografischen Abteilung geführt wurde.
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Unterwasserkameras bieten dem Fotografen die Möglichkeit, die Vielfalt der Welt unterhalb des Meeresspiegels festzuhalten. Ein Traum für alle Taucher und Wissenschaftler.

Unterwasserkameras gibt es in allen Preisklassen zu erstatten. Die günstigsten sind die sogenannten Einwegunterwasserkameras, die bis 15m Tiefe die Vielfalt der Unterwasserwelt ablichten. Sie sind genau das richtige Spielzeug für Hobbyfotografen sowie Urlauber und Unterwasserfotografie – Einsteiger. Natürlich gibt es auch Modelle in den höheren Preisklassen, diese zeichnen sich jedoch auch durch eine außergewöhnliche Bildqualität aus.
Unterwasserkameras - Da ist für jeden etwas dabei!
Weiteres Highlight sind die Unterwassergehäuse für Standarddigitalkameras. Durch diese clevere Erfindung kann nun jeder seine Digitalkamera in eine waschechte Unterwasserkamera verwandeln. Günstige Unterwassergehäuse können bereits ab 1590 Euro erstattet werden, mit diesen kann man bis in 10 m Tiefe sorgenlos Fotos schießen. Die speziell an die Kamera angepassten Gehäuse schlagen zwar mit einem gehörigen Preis von 400 – 2000 Euro zu Buche, schützen aber selbst die teuerste Spiegelrefelexkamera bis in eine Tiefe von 50 – 80 m. Bei den Unterwassergehäusen differenziert man zwischen den starren und denen aus Spezialfolie. Je tiefer man tauchen will, um so sinnvoller gestaltet sich die Verwendung eines festen Unterwassergehäuses, denn dieses hält dem hohen Wasserdruck stand.
Unter Wasser zu fotografieren ist eine Fotokunst für sich, denn die Lichtverhältnisse und äußeren Umstände unterscheiden sich gravierend von denen an Land. So ist es zum Beispiel ab einer gewissen Tiefe sinnvoll, eine Beleuchtungsquelle bei sich zu haben. Diese kann in Form eines Kamerablitzes oder einer Unterwasserlampe vorliegen, denn ohne Licht verschwimmen die Kontraste und die Farben .
Allen, die nun Interesse an dem Unterwasserfotospaß bekommen haben, sei empfohlen, ihr Glück mit einer Einwegunterwasserkamera zu versuchen. Sie werden staunen …
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Der Aputure Gigtube DSLR Viewfinder ist ab sofort in Deutschland erhältlich. Es handelt sich dabei um ein Zweitdisplay für Spiegelreflexkameras. Auf dem Aputure Gigtube kam man sich die aufgenommenen Bilder der Kamera ansehen.
Das Zweitdisplay für digitale Spiegelreflexkameras soll dem Fotografen helfen, seine Aufnahmen unabhängig von der Kamera zu kontrollieren. Der Aputure Gigtube besitzt ein zwei Meter langes Verlängerungskabel und einen Fernauslöser, so kann er weit von der Kamera weg positioniert werden. weiterlesen »
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Die EOS 7D von Canon ist eine Spielgelreflexkamera für Berufsfotographen und ambitionierte Amateure. Das Herzstück der Kamera ist der APS-C CMOS-Sensor, der für Bilder mit einer Auflösung von 18 Megapixel sorgt.
Von ihrer Leistung her bewegt sich die Canon EOS 7D zwischen den Modellen EOS 50D und EOS 5D Mark II. Sie ist mit einem Gewicht von stolzen 915g ohne Objektiv ziemlich schwer und verfügt über ein solides und großes Gehäuse. Ihre Robustheit schützt gut vor Staub und Spritzwasser. weiterlesen »
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Die Leica S2 ist eine digitale Spiegelreflexkamera, die Profibedürfnisse erfüllt. Das Besondere an der Leica S2 ist die Kombination eines großen Spiegelreflexkamera-Gehäuses mit einem Sensor. Und das ganze im Mittelformat. Mit einer Auflösung von 37,5 Megapixeln ist dem Traditionshersteller hier eine kleine Sensation gelungen.
Für die Leica S2 sind zwar neue Objektive notwendig aber die kann man sich ja nach und nach kaufen, je nach dem wie professionell man die Fotografie betreibt. Bei diesem neuen Modell wird der Moiré-Effekt durch Software gefiltert. Zudem verzichtete man auf den Tiefpassfilter, der ursprünglich im Sensor von Kodak vorgesehen war. Leica ist und bleibt ein Hersteller für Kameras der besonderen Art.
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