Foto-Tipps

Zauberhafte Babyfotos

Neugeborene sind eine große Entdeckungstour; das erste Lächeln, ein neugieriger Blick oder der erste Schritt. Lohnende Motive gibt es immer. Für schöne Fotos ist jedoch Einfühlungsvermögen und Spontaneität vonnöten.

Die Mini Modelle funktionieren nämlich nicht auf Knopfdruck. In gewohnter Umgebung zeigen sie viele verschiedene Regungen wie lächeln, Neugier oder Interesse. Dazu muss das Modell aber auch in der richtigen Stimmung sein. Ist es müde oder schlecht gelaunt, kann auch der beste Fotograf keine guten Fotos machen.  Idealerweise soll eine Eigenart bzw. natürliche Art des Kindes eingefangen werden. Im privaten Umfeld kann das gelingen, wenn die Digitalkamera stets griffbereit liegt. Die passende Perspektive dazu ist meist die auf Augenhöhe oder noch extremer die Froschperspektive. Das macht die Fotos ausdrucksstärker und läst die Winzlinge wie Riesen wirken. Von oben fotografiert wirken sie meist noch kleiner, was kaum der Zweck sein kann. Die Größe kann auch gezielt ein Thema sein. Die Hände und Füße im Miniformat können im Vergleich zu denen der Eltern beeindruckend wirken. Es ist zwar ein klassisches Motiv, doch es kann immer wieder neu interpretiert werden. Bei einem gezielten Shooting, sollte die Konzentrationsfähigkeit des Kindes nicht überstrapaziert werden. Das Maximum liegt bei 15 Minuten, in dieser Zeitspanne aber sind die kleinen Modelle aber mit einem Elan bei der Sacht, den man bei Erwachsenen meist missen muss. Währenddessen kann auch viel Wert auf Details gelegt werden. Totale Hingabe oder Faszination kann wunderbar mit einer Porträt Aufnahme dargestellt werden. Dies muss aber nicht immer der Fall sein. Wird der Hintergrund sei es auch nur ein Detail – mit ins Bild aufgenommen, wird auch das Lebensumfeld des Kindes dargestellt, was Fotos ein wenig persönlicher macht.

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