Wer viel in der Welt unterwegs ist, möchte natürlich möglichst wenig Gewicht herumtragen und einen möglichst breiten Brennweitenbereich abdecken. Dies gelingt mit dem Tamron AF 18-270mm. Doch hält es wirklich das, was es verspricht?
Tatsache ist, dass ein Objektiv Kauf immer ein Kompromiss ist. Da das Tamron 18.270 mm einen hohen Brennweitenbereich abdeckt, müssen bei der Bildqualität Abstriche gemacht werden. Wer mit diesem Kompromiss leben kann, ist bestens mit diesem Objektiv bedient.
Mit seinen 550 Gramm ist dieses Superzoomobjektiv leichter als viele seiner Kollegen. Auch die Lichtstärke kann sich mit 3,5 bis 6,3 durchaus sehen lassen. Ein großer Pluspunkt ist der von Tamron entwickelte VR Bildstabilisator; dies bedeutet Vibration Compensation und ermöglicht dem Fotografen sowohl das mitziehen der Kamera als auch den Gewinn von vier Belichtungsstufen, welche noch aus der Hand fotografiert werden können.
Mit dieser Kombination aus hocheffektivem Bildstabilisator und der geringen Lichtstärke, was bei Zoomobjektiven leider üblich ist, ist es kein Problem auch in schwierigen Situationen gute Fotos zu schießen.
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Der britische Fotograf Albert Watson ist mittlerweile eine Ikone in der Fotografie. Er schuf über 250 Titelbilder für die Vogue und zahllose Mode Shootings. Aber auch seine Fotografien aus Marokko sind bedeutend.
Diesem Land hat er einen eigenen Bildband gewidmet, welcher 2006 erschien. Auch Las Vegas porträtierte er in einem eigenen Band. Wozu er noch nicht gekommen ist - seine Heimat Schottland zu fotografieren, aber dies ist bestimmt eines seiner nächsten Projekte.
Sein Werdegang könnte klassischer nicht sein; nach dem Besuch einer Kunstschule mit dem Schwerpunkt Grafik Design. Nach einem dreijährigen Studium erlangte er einen Abschluss in Grafikdesign und Film, durfte sich also auch Regisseur nennen. Dies sieht man seinen Arbeiten auch an, entweder lassen sie sich in den Bereich Grafikdesign oder Film einordnen.
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Normalerweise sind Regeln da um gebrochen zu werden. Ein paar Grundregeln sollten aber eingehalten werden, gerade wenn es um ein schönes Porträtfoto geht.
Ein Porträt soll charakterisieren. Bei Personen ist es wichtig, dass nichts von dem wichtigsten Bildinhalt, meist das Gesicht im Besonderen die Augen, ablenkt. Um dies zu erreichen ist es hilfreich ein paar Regeln einzuhalten, die das Fotografieren erleichtern.
Bei der People-Fotografie ist es sehr hilfreich, wenn die Kameraeinstellungen schon perfekt sind, bevor das Modell in Position geht. Im Studio sollte auch schon der Lichtaufbau grob stehen. So kommt keine Langeweile auf und es bleibt mehr Zeit für die effektive Arbeit. Damit sich das Modell angesprochen fühlt, sollten eigene Ideen für Posen aufgegriffen werden. Dadurch entsteht auch eine lockere Atmosphäre, die für entspannte Bilder schließlich am wichtigsten ist.
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Wenn man auf der Suche nach einem neuen Objektiv ist, begegnet man immer dem Begriff „Lichtstärke“. Doch was verbirgt sich dahinter und warum ist sie so wichtig?
Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Sensor treffen kann. Sie wird immer mit 1:x angegeben, meist wird aber das 1: weggelassen. Am besten wäre eine Lichstärke von 1:1, dies ist technisch aber nicht möglich, deshalb sollte man nach der geringsten Zahl ausschau halten.
Je höher die Lichtstärke ist, desto besser ist es für Nachtaufnahmen geeignet. ISO Wert und Verschlusszeit können geringer eingestellt werden, da bei weit geöffneter Blende mehr Licht auf den Sensor trifft. Im Endeffekt erhält man so eine bessere Bildqualität und weniger Bildstörungen wie Rauschen und Co. was natürlich auch die Bildbearbeitung erheblich verkürzt.
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Durch die Brechung des fast weißen Lichts in den Luftschichten der Atmosphäre nehmen wird das Licht anders wahr, es erscheint röter, also wärmer. Die blauen Anteile sind kurzwellig, kommen also, im Gegensatz zu den roten langwelligen Strahlen, nicht unten an.
Um nun diese besondere Stimmung einzufangen, ist es wichtig, den Weißabgleich richtig einzustellen. Eigentlich ist der dazu da um die Farbtemperatur richtig einzustellen um das Bild neutral darzustellen. Dies ist aber nicht immer natürlich und eventuell auch nicht gewünscht, da gerade die rote Tonung sehr stimmungsvoll ist. Um sich darüber keine Gedanken zu machen, ist der automatische Weißabgleich gut geeignet. Zum experimentieren kann der Weißabgleich für ein paar Fotos bewusst verändert werden, sodass eine ganz andere Stimmung entsteht.
Soll die Sonne mit auf das Bild muss das Foto natürlich neutral wirken. Dann ist es sinnvoll bis zum Nachmittag zu warten, dann steht sie so tief, dass auch nicht nur Himmel zu sehen ist. Mit geschlossener blende wirkt sie dann auch wie ein Stern und vermittelt perfektes Sommerfeeling.
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icht jede Foto Situation lässt sich mit den Halbautomatischen Programmen lösen. Da bleibt nur, sich ein Herz zu fassen und den manuellen Modus auszuprobieren. Dieser ist aber gar nicht so kompliziert wie viele Einsteiger denken.
Um den manuellen Modus zu beherrschen, ist es natürlich sinnvoll, erst mit Halbautomatiken zu üben. Bei der Zeitautomatik kann man in Ruhe mit der Tiefenschärfe spielen, während die Blendenautomatik hervorragend geeignet ist um die Zeit/Blende Kombination zu verstehen.
Sind diese Übungen erledigt, sollte der Fotograf aber die volle Kontrolle über seine Bilder erlangen. Mit dem manuellen Modus lässt sich auch ein eigener Stil oder typische Kennzeichen entwickeln, die die eigenen Fotos unverwechselbar machen. weiterlesen »
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Gerade wenn man üblicherweise mit einem Weitwinkelobjektiv fotografiert, kann man auch einmal etwas Neues wagen und auf ein Telezoom umsteigen. Mit langen Brennweiten gelingen ebenso kreative Fotos, die sich sehen lassen können.
Klar, sind Telezoom-Objektive schwer, deshalb also nur bedingt für eine lange Wanderung geeignet und man benötigt zwingend ein Stativ, da die Aufnahmen sonst verwackeln, aber davon abgesehen hat ein Telezoom auch viele Vorteile, die sich ein ambitionierter Fotograf nicht entgehen lassen sollte.
Gerade wenn man nah heran will, aber nicht kann, spielt ein gutes Telezoom seinen Trumpf aus. Dies ist etwa bei der Tierfotografie der Fall, wenn man nicht nah an das Objekt herangehen kann ohne es aufzuscheuchen oder sich in Gefahr zu begeben. Auch bei der People Fotografie kann man sich den Paparazzi-Effekt zu Nutze machen, der entsteht wenn man Personen mit langer Brennweite fotografiert.
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In 9 von 10 Fällen funktioniert die Kameraautomatik sehr gut. Aber gerade wenn es um kreative Fotos geht, muss man die Einstellungen manuell vornehmen.
Dies ist besonders dann der Fall, wenn weiche Wasserbewegungen dargestellt werden sollen. Die Kameraautomatik versucht immer, die Situation einzufrieren. Das mag spannend sein, wenn man nah herangeht und einzelne Wassertropfen fliegen sieht, bei Weitwinkelaufnahmen ist ein weicher Wasserfall aber meist interessanter. Um dies richtig hinzubekommen folgt hier ein kleines Tutorial.
Damit Wasser weich fallend abgebildet werden kann, ist eine lange Belichtungszeit notwendig. Bei dieser langen Belichtungszeit darf nur so wenig Licht wie möglich auf den Sensor fallen. Das heißt: ISO Wert so weit wie möglich runterschrauben, Kamera auf das Stativ setzen und Blende schließen. Bei den ersten Bildern ist es hilfreich, den Modus auf Blendenvorwahl zu stellen (A / Av). Am hellen Tag wird man mit der kleinsten Blende (oftmals 20 oder 22) keine guten Ergebnisse erhalten, da die Schärfentiefe dann zu gering wird. Besser ist Blende 8 oder 11, da dann das ganze Bild scharf bleibt. weiterlesen »
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Schon lange wurde gerätselt wann Nikon, einer der führenden Kamerahersteller seine erste spiegellose Systemkamera herausbringt. Nun ist es endlich soweit: Mit der Nikon 1 geht Nikon neue Wege auf dem Kameramarkt.
Denn die Nikon 1 Modelle richten sich in erster Linie an Einsteiger, die so komfortabel wie möglich an schöne Bilder herangeführt werden sollen. Besonders auffällig dabei ist, dass auf dem Moduswählrad ausschließlich Automatik-Modi zu finden sind. Manuelle Einstellungen, zu Blende und Fokus müssen umständlich im Menü gesucht werden.
Selbstverständlich ist eine Vollautomatik integriert, welche automatisch das zum Motiv passende Aufnahmeprogramm wählt. Interessanter ist da der Smart Photo Selector, welcher bei halb durchgedrücktem Auslöser kontinuierlich Bilder aufnimmt. Im Moment der Aufnahme werden die max. 20 Bilder anhand Schärfe und Ausschnitt Kriterien ausgewertet und auf 5 reduziert. Die Automatik ist dabei sehr treffsicher.
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Gerade wenn man mit JPEG-Dateien arbeitet, geht jede Bildbearbeitung mit einem Qualitätsverlust einher. Um dies zu vermeiden, kann man Fotos auch nicht-destruktiv bearbeiten.
Nicht destruktive Bildbearbeitung bedeutet im Grunde, dass die Pixel der Original-Datei nicht verändert werden. Dies geschieht mit Hilfe von Masken, Ebenen und Einstellungsebenen. Mit deren Hilfe können auch Werkzeuge wie Abwedler und Nachbelichter nicht destruktiv eingesetzt werden.
Masken und Ebenen sind in der Bildbearbeitung unerlässlich. Durch Masken lassen sich einzelne Bildbearbeitungen auf bestimmte Bereiche beschränken. Wird dieser Teil vorher ausgewählt und mit einer weichen Kante versehen (Auswahl-> Verändern->Weiche Kante) fällt diese Bearbeitung kaum bis gar nicht auf. Der Schwarze Teil ist unsichtbar, während der weiße sichtbar bleibt. Mit einem Pinsel können dann Bereiche des Fotos zur Bearbeitung hinzugefügt bzw. abgezogen werden. weiterlesen »
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