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Bilder sagen mehr als Worte. Das gilt ganz besonders für Bewerbungsfotos. Ein gutes, professionelles Bild kann in Sekundenbruchteilen das Interesse des Personalverantwortlichen wecken und die Chance auf den Wunschjob beträchtlich erhöhen. Doch worauf kommt es beim Bewerbungsfoto wirklich an?
Was man beim Bewerbungsfoto beachten sollte weiterlesen »


Wenn Sie im Internet kostenlos Fotos hochladen möchten, sollten Sie der Plattform flickr Ihre Aufmerksamkeit zuwenden. Der Marktführer in diesem Bereich ermöglicht Ihnen, Ihre Fotos schnell und leicht online zu stellen. Zudem können Sie zahlreiche Zusatzfunktionen nutzen.
Fotosharing mit flickr: so geht's
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Ein Mann fotografiert die NaturAuch die beste Kamera macht nur wirklich gute Fotos mit dem richtigen Zubehör. Neben dem Können des Fotografen, ist die Auswahl der zum Einsatzzweck passenden Objektive und Blitzgeräte deshalb von entscheidender Bedeutung für möglichst perfekte Aufnahmen. Hier nun einige Tipps, welches optische Zubehör für Ihre Kamera und Ihre fotografischen Ansprüche und Zwecke geeignet ist.
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Die meiste Freude am fotografieren ist wahrscheinlich, dass man das Hobby leicht mit anderen teilen kann. Doch gerade auf reisen gibt es mehr oder weniger gute Mittel ud Wege um dies zu realisieren.

Polaroids sind eine gute Möglichkeit Fotos gleich zu teilen © flickr / jaqian

Freundlichkeit und Offenheit sind die besten Wege zu eindrucksvollen Porträts. Doch wie teilt man seine Freude mit den Einheimischen? Am einfachsten über Ausdrucke, Zeit und auch Geld ist ein Thema, das sehr wichtig ist.

Freude mit anderen teilen

Gerade in Entwicklungsländern ist eine Fotografie von sich oder den Kindern noch immer etwas Besonderes. An sich ist es auch eine schöne Erinnerung an die Begegnung mit dem fremden Fotografen. Eine Möglichkeit ist es, an Ort und Stelle Polaroids zu verschenken. Fujifilm z.B hat eine Auswahl an Instant Kameras im Programm. Alternativ kann auch ein portabler Fotodrucker verwendet werden. Die Modelle von Canon etwa sind sehr gut.
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Beim komonieren von Fotos müssen einige Regeln beherrscht und umgesetzt werden, damit Aussage und Fokuspunkt übereinstimmen. Zwar werden sie auch manchmal gebrochen, doch auch dazu ist es unerlässlich sie zu kennen.

Hier liegen Fokus- und Schärfepunkt übereinander. Der Betrachter kann das Bild leicht

Frühere Künstler haben uns zahlreiche gute Ratschläge und Regeln hinterlassen um eine gute Komposition kreieren zu können. Die wichtigste lautet: Des Betrachters Blick wandert immer zu dem hellsten Punkt einer Szene.

Den Blick geschickt lenken

Dass der Blick automatisch immer zu dem hellsten Punkt wandert ist genetisch veranlagt. Dieser Code hat sich über den millionen von Jahren der menschlichen Entwicklung fest in der DNA verankert. Wie Motten zum Licht, wandert der Blick immer zu etwas hellem, schimmerndem, glitzerndem oder funkelndem. So ist der hellste Punkt in einem Bild auch der, der die meiste Aufmerksamkeit auf sich zieht.
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Die meisten Farbfotos erzählen eine Geschichte, wo der Inhalt die Hauptsache ist und die Farbe lediglich unterstützend wirkt. Es geht aber auch anders. Mit abstraktion kann die Farbe so in den Vordergrund gestellt werden, dass das Foto allein durch seine Farbigkeit besticht.

Das Thema Farbe lässt sich sehr vielseitig umsetzen © flickr / rexboggs5

Um dieses Ziel zu erreichen, gibt es verschiedene Herangehensweisen, die auf jeden Fall ausprobiert werden sollten. Situationen für schöne Fotos gibt es immer – ob bei Regen oder Sonnenschein, es ist nur wichtig, die eigene Kreativität einzusetzen.

Jede Fotosituation nutzen

Gerade bei Regen lassen sich hervorragende farbige Aufnahmen machen. Wenn die Architektur und Umgebung hinter einem Grauschleier versinkt, leuchten meist die Regenschirme in in buntesten Farben. Ebenso ist es mit Regenhüten oder –mänteln, die in einer Detailaufnahme einem grauen Foto einen Farbspritzer verleihen. Wichtig dabei ist lediglich, die Kamera vor dem Spritzwasser zu schützen.

Eine seltenere Situation kann man zum experimentieren nutzen. So zum Beispiel Tanzveranstaltungen. Zwar wirken gestochen scharfe Fotos schön, interessanter ist es aber manchmal die Bewegung mit einer längeren Verschlusszeit zu nutzen. Dann entstehen Fotokunstwerke, die wie ein abstraktes Gemälde erscheinen, da die Details verwischt werden und lediglich die reinen Farben übrig bleiben, ohne dass ein Gesicht oder ähnliches ablenken kann.
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Ist das Foto über- oder unterbelichtet, ist das noch lange kein Grund zum verzweifeln, solang in RAW Format fotografiert hat. Mit den vielen Reglern zur Belichtungskorrektur kann noch einiges aus scheinbar misslungenen Fotos heraus geholt werden.

Mit Adobe Lightroom lässt sich viel aus RAW Dateien herausholen © flickr / M. Keefe

Neben der Belichtung kann auch der Kontrast verändert werden, sodass neben einem guten Foto auch kreative Effekte entstehen können, welche ein Foto spannender machen können. Allerdings sollten die Regler mit etwas Vorsicht behandelt werden, da das Foto sonst schnell unnatürlich aussieht.

Die Belichtung manuell einstellen

Manchmal gelingt es einfach nicht, ein Foto korrekt zu belichten. Hier hilft der erste Regler weiter. Dieser passt die Belichtung zwar im ganzen Foto an, legt den größten Fokus allerdings auf die Lichter. Wird der Regler nach links oder rechts verschoben wird das Bild dunkler bzw. heller. Wird zusätzlich die ALT Taste gedrückt gehalten, wird die Clipping Warnung aktiviert.
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Um auf Reisen schöne Porträts der Einheimischen zu erhalten, ist es wichtig Einfühlungsvermögen zu zeigen und auf die Leute zuzugehen. Doch das ist nicht alles, was man beherzigen sollte.

Gerade bei Reiseporträts ist es wichtig, sich mit dem

Da Menschen im Gegensatz zu Architektur nicht still stehen, muss der Fotograf vor der eigentlichen Fotografie mit ihnen kommunizieren. Ein kleines Gespräch, auch über Belanglosigkeiten, wirkt manchmal Wunder und das zeigt sich auch in den Ergebnissen.

Tipps und Tricks auf Reisen

Reisefotografie, im Besonderen Portäts von Einheimischen, hat weniger mit Reisen, als viel mehr damit zu tun, mit einer Fremden Kultur bekannt zu werden. Es hat eher mit menschlichkeit denn mit dem Ort zu tun, da es schon in Frankreich eine ganz andere Kultur gibt. Deshalb gilt es, so viel wie möglich über das fremde Land zu lernen, bevor die Kamera ausgepackt wird. Ein guter Reisefotograf weiß, was er fotografiert und knipst nicht einfach wild drauflos.

Dazu gehört auch, dass zuerst zugehört und dann fotografiert wird. Eine kleine Erklärung, wer man ist und warum man fotografiert, wirkt manchmal schon wahre Wunder. Meist sind die Einheimischen stolz auf ihr Land und erzählen gern Dinge, die nicht im Reiseführer stehen. Fühlen die Einheimischen sich dem Fotografen etwas verbunden, fällt es leichter, einen entspannten Gesichtsausdruck zu zeigen. Oft machten 5 oder 10 Extra Minuten einen entscheidenden Unterschied.
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Eine Reise, bei der es in erster Linie um das Fotografieren gehen soll ist eine wahre Herausforderung. Denn anders als zu Hause kann man nicht mal eben schnell etwas holen und zum Ort zurückkehren. Deshalb ist es wichtig, ein paar Vorbereitungen zu treffen

Reisefotografie ist ein sehr vielseitiges Feld © flickr / brewbooks

Eine Reise bedeutet immer sich in fremden Gefilden (fort-) zu bewegen und mit unvorhergesehenem umgehen zu können. Oft bietet sich die Chance auf ein Foto nur einmal. Zudem ist die Reisezeit begrenzt, man möchte in kurzer Zeit möglichst viel sehen und spannende Fotos mitbringen. Selbst für erfahrene Reisefotografen wird das manchmal zur Herausforderung.

Was erwarte ich von einer Fotoreise?

Schon vor Beginn der Reise sollte man sich darüber im Klaren sein, was man von der geplanten Reise erwartet. Möchte ich eigene Fotos von bekannten Sehenswürdigkeiten? Oder findet zu meiner Reisezeit gerade ein einmaliges Fest statt? Möchte ich das alltägliche Leben der Eiheimischen kennenlernen oder doch die Fertigkeiten in der Unterwasserfotografie verbessern? Je nach Anlass gilt es erst einmal die passende Ausrüstung zusammen zu stellen. weiterlesen »


Als ambitionierter Fotograf hat man schnell einige hundert Fotos gesammelt, die gesichtet und verwaltet werden wollen. Meist steht dazu auch eine mehr oder weniger große Korrektur an. Die optimale Lösung dafür ist ein Bildverwaltungsprogramm. Doch welches ist das richtige?

Adobe Lightroom bietet umfangreiche Möglichkeiten zur Bildoptimierung © flickr / Robert S. Donovan

Zwei der bekanntesten sind Photoshop Elements und Lightroom aus dem Hause Adobe. Selbst in der aktuellen Version sind die Programme für je rund 100 €, bemessen am Funktionsumfang, erschwinglich. Jetzt muss man sich nur für ein Programm entscheiden.

Elements und Lightroom – die Gemeinsamkeiten

Beiden Programmen gemein ist die intuitive Bedienung. Nach dem starten weiß der Nutzer schon auf dem ersten Blick, wie die Fotos in das Programm geladen werden. Weitere Gemeinsamkeiten finden sich in der Bildorganisation. Bilder können zu Fotostapeln zusammengefasst, mit Stichwörtern bzw. einer Farbe versehen oder in Sammlungen abgelegt werden.
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