Sie ist bunt, sie ist schrill, sie ist kultig - und sie ist bestimmt nicht jedermanns Geschmack: Die Holga. Die Kamera mit dem komischen Namen. Die, die immer so unscharfe und unberechenbare Bilder macht.
“Was will man mit so einer Kamera?”, fragt ihr euch jetzt. Ausbrechen aus dem Zwang, bis ins Detail perfekte Bilder zu machen, spontan fotografieren - aus der Hüfte sozusagen. Einfach mal alle Regeln der Fotografie über Bord werfen und sich der Lomografie widmen. Und vor allem - und das ist heutzutage leider gar nicht mehr so üblich - back to the roots! Denn wer das Leben mit der Holga dokumentiert, der hält es auf Film fest, und zwar auf feinstem Mittelformat-Rollfilm. Weg mit dem digitalen Chip, aufhören mit der Fließband-Knipserei. Die Holga liefert einzigartige (teils auch eigenartige) kleine Kunstwerke.
Die Holga ist eine aus China stammende Mittelformatkamera, die durch ihre eher billige Bauart für jeden erschwinglich ist. Die Filmmaske im Inneren der Kamera kann herausgenommen werden, so dass wahlweise Bilder im Format 6 x 6 cm oder 4,5 x 6 cm gemacht werden können. Die wenigen Einstellungsmöglichkeiten der Holga beziehen sich auf die Wahl der Blende (f 8 und f 11), die Fokussierung (1, 2, 6, 10 Meter) und bei neueren Modellen die Farbfolie für den Blitz.
Ihre technischen Eigenheiten wie Farbverfälschungen, außergewöhnliche Effekte, mehr oder minder starke Vignettierung, Unschärfen oder Streulicht machen den Charme der Kamera aus. Man weiß also nie so genau, wie das Bild aussehen wird, das man gerade aufgenommen hat. Ausprobieren ist angesagt!
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Die bewegendste Zeit im Leben einer Frau ist mitunter sicher die Schwangerschaft.
Der eigene Körper verändert sich auf wundervolle Art und Weise. Zeit für mindestens genauso wundervolle und bewegende Bilder. Zeit für Schwangerschaftsfotos, die sinnlich und ästhetisch darstellen, das ein neues Leben entstanden ist.
Nicht nur die Chemie zwischen dem Model und Ihnen (dem Fotografen) muss stimmen, auch der Stil ihrer Fototechnik und Fotografien muss dem Model zusagen. Wenn sie die Möglichkeit haben, mal eine schwangere Frau, vielleicht im Freundes- oder Familienkreis abzulichten, dann ist mit einer guten Vorbereitung schon viel gewonnen.
Sorgen sie für die richtige Musik, die eine entspannte und wohlige Atmosphäre entstehen lässt, auch kleine Snacks und etwas zu trinken sorgen für mehr Gemütlichkeit und Vertrautheit.
Ist soweit für alles gesorgt, sprechen sie mit dem Model und ihrem Mann, sofern er mit aufs Bild kommt/ kommen möchte, die verschiedenen Posen und Darstellungen durch.
Denn die Grenzen, was die werdene Mutter zeigen möchte und was lieber im Verborgenen bleiben soll, sind von Frau zu Frau ganz unterschiedlich. Nicht das man beim Shooting ins Fettnäpfchen tritt, weil im Vorfeld Fragen unter den Tisch gefallen sind. Das könnte die Stimmung gründlich ruinieren, was man den Bildern dann auch ansehen wird.
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Alle von euch, die mit CANON-Kameras fotografieren, kenne es bestimmt. Das Dforum, ein Forum zum Austausch von Tipps und Ratschlägen rund ums Fotografieren mit CANON-Kameras.
Gründer dieses Forum ist Dirk Wächter, der seit 1995 selbstständig als Fotograf in der Werbebranche und für die Presse tätig ist.
Seit 2004 haben alle Fans des Forums sowie Canon-Fans die Möglichkeit, sich beim “Dforum-Foto-Festival” persönlich kennen zulernen und Informationen auszutauschen. Auch dieses Jahr ist es wieder soweit. Hobbyfotografen und Berufsfotografen können sich unter anderem bei Canon selbst sowie weiteren Ausstellern, wie zum Beispiel dem Fotohändler Calumet oder Hensel, über Neuheiten in Sachen Kameratechnik, Software, Zubehör und weitere Produkte informieren.
Aber nicht nur Zuschauen und Zuhören ist gefragt. Mitmachen ist das Stichwort! In verschiedenen Workshops und Vorträgen von Fotografen können die Besucher ihre fototechnischen Fähigkeiten unter Beweis stellen und erweitern.
Das Dforum-Fotofestival findet bereits zum vierten Mal statt. Der diesjährige Termin ist der 20. Juni 2009. Die “Mini-Messe” in der “Zinkfabrik Altenberg” im Industriemuseum Oberhausen ist von 10:00 - 18:00 Uhr geöffnet und lädt natürlich auch Nicht-Canon-Fotografen ein, um sich über Canon-Produkte zu informieren und vielleicht sogar auf diese Produkte umzusteigen.
Wer sich diesen sicherlich informationsreichen Tag nicht entgehen lassen will, der möge sich bitte auf der Homepage des Dforum als Besucher registrieren, um eine ungefähre Anzahl an Besuchern schätzen zu können. Außerdem bekommt ihr hier einen Überblick über alle Vorträge und Workshops der kostenlosen Veranstaltung.
Dforum-Foto-Festival
20. Juni 2009, Zinkfabrik Altenberg (Industriemuseum Oberhausen)
10:00 - 18:00 Uhr, Eintritt frei!
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Neben den Belichtungszeiten, zu denen ihr im vorher gegangenen Beitrag schon mehr erfahren habt, geht es heute um die Blendenzahlen, die ebenso eine wichtige Rolle, wenn nicht noch eine wichtigere, in der Fotografie spielen.
Jeder hat ja sicher schon mal von “der Blende” gehört. Die Blende ist ganz einfach gesagt, die Öffnung, durch die das Licht auf den Film oder den Chip trifft. Sie wird oft mit der Iris des menschlichen Auges verglichen, weil sie sich dank ihrer kreisförmig angeordneten Lamellen öffnen und schließen kann. Je nachdem wie weit also die Blende geöffnet ist, kann mehr oder weniger Licht auf den Film oder Chip gelangen. Im Vergleich zu den Belichtungszeiten bestimmt also die Blende nicht die Dauer, sondern die Menge des einfallenden Lichts.
Die Blendenöffnungen werden an Spiegelreflexkameras anhand von Zahlen angegeben. Typische Werte für die Blendenöffnung, also typische Blendenwerte, sind die folgenden, die man auch als Blendenreihe bezeichnet:
1,4 - 2,0 - 2,8 - 4,0 - 5,6 - 8,0 - 11 - 16 - 22
Paradoxerweiser bedeutet hierbei eine kleine Blendenzahl eine große Blendenöffnung und eine große Blendenzahl eine kleine Blendenöffnung. Im Klartext: Beim Wert 1,4 ist die Blende des Objektivs sehr weit geöffnet, so dass viel Licht hinein gelangen kann. Blende 22 hingegen bedeutet, dass nicht so viel Licht auf den Film/Chip treffen kann, da die Blendenöffnung eher klein ist. Im letzten Fall müsste man daher wahrscheinlich eine längere Belichtungszeit wählen, um die kleine Blendenöffnung auszugleichen und ein richtig belichtetes Bild zu bekommen. Wobei das natürlich immer von den Lichtverhältnissen und dem gewünschten Effekt abhängt. weiterlesen »
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Wer mit einer Spiegelreflexkamera fotografiert, der kommt früher oder später automatisch mit verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten in Kontakt. Zumindest dann, wenn man nicht einfach nur drauf los knipsen und Schnappschüsse machen möchte.
Es gibt zum Beispiel die Blendenzahl, den ISO-Wert und die Belichtungszeit. Viele Einsteiger beschäftigen sich in Sachen Kameratechnik hauptsächlich mit genau diesen Belichtungszeiten. Obwohl ich persönlich die Blendenwerte beinahe für wichtiger halte, möchte ich euch hier erst einmal ein paar Infos zu den verschiedenen Belichtungszeiten geben.
Erst einmal: Was ist überhaupt die Belichtungszeit? Die Belichtungszeit ist die sogenannte Verschlusszeit. Sie gibt die Zeit an, die der Kameraverschluss geöffnet sein muss, um ein gut belichtetet Bild zu erhalten. Anders gesagt handelt es sich um die Zeit, in der der Film oder der Chip dem Licht ausgesetzt ist. Die Belichtungszeit wird in der Regel in Sekunden angegeben. Die klassische Abstufung der Belichtungszeiten lautet:
1, 1/2, 1/4, 1/8, 1/15, 1/30, 1/60, 1/125, 1/250, 1/500, 1/1000
Je länger also die Belichtungszeit, desto länger ist der Film oder der Chip dem Licht ausgesetzt, desto heller wird das Bild. Im Allgemeinen lassen sich die Zeiten nur in ganzen Stufen einstellen. Selten ist auch eine Einstellung in Halb- oder Drittelstufen möglich.
Darüber hinaus gibt es den sogenannten Langzeitenbereich, der vor allem für spielerische Experimente und Effekte mit Langzeitbelichtung erwähnenswert ist. Hier sprechen wir von Belichtungszeiten von 2, 8, 15, 30 Sekunden. Die Zeiten für Langzeitbelichtung ziehen sich bis in den Minutenbereich hinein. Wem die gegebenen Zeiten noch zu kurz sind, der kann sich in diesem Fall entsprechend mit der Einstellung B (”Bulb”) beschäftigen. Bei gedrücktem Auslöser wird hier so lange belichtet, bis der Auslöser wieder losgelassen wird. Heute weisen fast alle Kameras diese Funktion auf.
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Sicherlich erstellt man nicht jeden Tag eine Fotocollage, aber wenn besondere Anlässe vor der Tür stehen, ist eine Fotocollage eine schöne Sache.
Man kann sie aus Urlaubsbildern basteln oder als Geschenk für den Muttertag verwenden und auch nur mal so verschenken, um anderen eine Freude zu machen.
Wer ein bisschen versiert ist in Sachen Bildbearbeitung, der wird es gar nicht schwer haben, sich eine Fotocollage selber zu erstellen. Welches Bearbeitungsprogramm man dafür verwendet spielt keine Rolle, es muss aber auf jeden Fall Ebenenfähig sein.
Ebenen kann man sich vorstellen, wie Pergamentpapier. Buntes oder gemustertes Pergamentpapier übereinander gelegt, ergibt immer wieder eine neue Farbe und neue Muster, je nachdem wie man sie übereinander legt.
Genauso funktioniert auch das Prinzip, wenn man eine Fotocollage selber erstellen will.
Man erstellt in dem Bildbearbeitungsprogramm seiner Wahl ein neues Blatt mit transparentem Hintergrund, dann öffnet man das Foto, welches mit auf die Collage soll und öffnet sogleich auch noch das 2.
Diese beiden Bilder zieht man nun mit der Maus auf das transparente Bild und positioniert sie so, wie man meint, schaut gut aus und es passt. Dann kann man die Bilder noch ein wenig kippen (Transformationwerkzeug) oder auch übereinander lappen lassen, ähnlich wie im Beispielbild oben, das macht den Effekt einer Fotocollage aus.
Theoretisch ist die Fotocollage nun fertig, man kann das Bild nun als .png Datei speichern oder auch auf den Hintergrund reduzieren und speichern. Wer kein passendes Bearbeitungsprogramm auf dem Pc installiert hat, der kann sich ja mal das Freeware Programm GIMP anschauen. Das Programm ist für Fotocollagen gut geeignet, zudem ist ebenefähign und auch noch kostenlos.
Fertig ist die Fotocollage, die wie echte Fotokunst aussieht.
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Dass digitale Bilder - vor allem solche, die als RAW-Datei aufgenommen wurden - in der Regel eher flau und flach wirken, was Farben und Kontraste angeht, ist keine Neuigkeit. Natürlich ist die RAW-Datei erst einmal dafür da, um “entwickelt” zu werden.
Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Farben, Helligkeit und Kontrast zu verändern. Das große Manko bei dieser Sache ist jedoch, dass jede Veränderung, die im RAW-Konverter vorgenommen wird, auf das gesamte Bild wirkt. Möchte man beispielsweise nur einen bestimmten Bereich innerhalb des Bildes optimieren, hat man hier schlechte Karten. Die RAW-Entwicklung dient also in erster Linie dazu, grundlegende Veränderungen vorzunehmen, die das komplette Bild betreffen.
Danach können dann die Partien bearbeitet werden, die eben nur vereinzelt einer Veränderung bedürfen. Welche Methode zur Farbverstärkung sich in meinem Workflow gut bewährt hat, beschreibe ich euch im Folgenden:
Angenommen ihr habt das folgende Bild in Photoshop geöffnet
und möchtet nun den blauen Himmel in seiner Farbigkeit verstärken.
Wie geht ihr vor?
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Tamron Objektive haben ja leider den Ruf, als Billig-Objektiv zu gelten. Zu Unrecht wie ich finde, denn auch mit Tamron Objektiv kann man Fotos machen, die qualitativ hochwertig sind.
Ob für die Makro-Fotografie, Sportaufnahmen oder ganz einfach nur ein Objektiv, was alltagstauglich ist. Ich habe es gesucht und gefunden.
So kaufte ich mir am Anfang dieses Jahres ein Objektiv von der Firma Tamron: das Tamron Objektiv 17-50mm f2.8 für meine Canon EOS 30d.
Zugeben, günstig war es, aber wer hat schon mal eben 900 Euro für ein vergleichbares Canon-Objektiv übrig? Ich jedenfalls nicht.
Ich habe also bisher eine Menge Fotos damit gemacht in vielen unterschiedlichen Lichtsituationen und die Bildqualität ist absolute Spitze, selbst bei Offenblende im Bereich von 17-35 mm bekam dieses Objektiv knackscharfe Bilder hin.
Selbst bei größeren Brennweiten musste ich von der Bildqualität nicht viel einstreichen, lediglich das das Bild minimal weicher wurde, die Kontraste und Details waren aber weiterhin in guter Qualität vorhanden.
Da ich dieses Tamron-Objektiv hauptsächlich im Weitwinkelbereich nutze, stört mich das aber nicht wirklich. Wenn man mal größere Brennweiten braucht, muss man eben auf ein Teleobjektiv zurück greifen.
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Um Bilder in ihrer Helligkeit zu verändern, gibt es viele Möglichkeiten. Zum einen die Gradationskurven, die Tonwertkorrektur oder die Option “Helligkeit und Kontrast”. Alle drei Möglichkeiten können im Bildbearbeitungsprogramm Photoshop verändert werden.
Eine weitere Methode, Bilder aufzuhellen oder abzudunkeln, möchte ich euch hier vorstellen. Die folgende Variante nennt sich “Dodge & Burn“, was übersetzt so viel bedeutet wie “Abwedeln und Nachbelichten”. Diese beiden Begriffe sind keine neumodischen Bezeichnungen, die der digitalen Fotografie zugrunde liegen. Sie stammen aus der analogen Fotografie und haben in der Dunkelkammerarbeit ihren Ursprung. Beim Belichten der Negative auf Fotopapier kann man bestimmte Stellen im Bild abhalten, damit dort kein Licht auftrifft und diese Stelle nicht noch dunkler wird. Im Gegenzug dazu können solche Stellen, die zu hell sind, nachbelichtet werden.
Die digitale Variante funktioniert im Grunde ähnlich. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Bildbearbeitung in Photoshop:
1. Erstellt eine neue Ebene und füllt diese mit 50% Grau. Nutzt hierzu im Menü “Bearbeiten-Füllen” die Option “50% Grau”. Den Füllmodus belasst ihr auf “Normal” und die Transparenz sollte 100% betragen. 
2. Wählt nun in der Ebenenpalette im Bereich Füllmethode “Weiches Licht” aus. Euer Ursprungsbild, das vorher durch die graue Ebene verdeckt war, wird nun wieder sichtbar.
3. Mit den in der Werkzeugpalette eingestellen Vorder- und Hintergrundfarben Schwarz und Weiß habt ihr jetzt die Möglichkeit, mit Hilfe des Pinselwerkzeuges bestimmte Bereiche im Bild aufzuhellen oder abzudunklen. Weiß als Vordergrundfarbe sorgt für die Aufhellung, Schwarz dunkelt ab. Für den Anfang empfehle ich euch eine Pinsel-Transparenz von etwa 16%. Alternativ könnt ihr natürlich auch auf mit 100%iger Deckkraft malen und im Nachhinein die Ebenentransparenz verändern.
Mit Hilfe dieser Methode lassen sich zum Beispiel auch Gesichter modellieren. Wangenknochen können betont und Augenschatten aufgehellt werden. Dies erfordert allerdings ein gewisses Maß an Übung und Vorsicht. Schließlich soll die Person auf dem Bild ja auch noch als solche erkannt werden.
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Fujifilm hofft, mit der der Fujifilm Finepix F200 EXR an die Erfolge der Fujifine Film F30 anzuknüpfen.
Möglich wäre es durchaus, denke ich. Denn mit dem Super CCD EXR Sensor setzt Fuji neue Maßstäbe.
Auch sonst findet man viel hochwertige Technik in der kleinen Kamera, hohe Lichtempfindlichkeit, das Rauschen wurde verringert und auch die doppelte Bildstabilisierung soll dazu beitragen, dass man mit der 12 Mega-Pixel Kamera noch einfacher gute Bilder macht.
Einzigartig ist die neue Sensortechnik dieser Digitalkamera. Die FinePix F200EXR nutzt den neu entwickelten Super-CCD-EXR-Sensor, der lt. Fujifilm die Vorteile der vorherigen Generation des Super-CCD-Sensoren vereint.
Heißt, der Sensor ermöglicht eine große Auflösung, eine hohe Lichtempfindlichkeit und einen großen Dynamikumfang.
Der Sensor ist 1/1,6 Zoll groß und nimmt Bilder in einer Auflösung von 4.000 x 3.000 Pixeln auf. Für die Umsetzung der hohen Lichtempfindlichkeit nimmt die Fujifilm Finepix F200 EXR bei schwierigen Lichtverhältnissen die Pixel anders auf, als bisher. So werden im EXR Modus zwei benachbarte Pixel zu einer Farbe zusammen gefasst, was das Bildrauschen immens verhindern soll.
Die Gesichtserkennung gibt es ja mittlerweile schon in vielen Digitalkameras. Sie verhindert das beim blitzen rote Augen entstehen, so spart man sich unter Umständen die Bildbearbeitung hinterher, in dem man rote Augen retuschieren müsste.
Damit die Bilder nicht zu stark verwackeln, ist neben der hohen ISO-Empfindlichkeit auch ein optischer Bildstabilisator (CCD-Shift) eingebaut und verspricht auch noch bei längeren Belichtungszeiten gestochen scharfe Bilder.
Am Objektiv wurde auch nicht gespart, denn es bietet einen Fünffach-Zoom und deckt die Brennweiten von 28mm bis 140mm ab und entspricht somit dem Kleinbildformat. Die Blendenöffnungen liegen bei F3,3 im Weitwinkelbereich und F5,1 im Telebereich.
Im Automatikmodus liegt die Belichtungszeit bei 1/4 und 1/1500 Sekunden. In anderen Motivprogrammen sind aber auch Belichtungszeiten von bis zu 8 Sekunden möglich.
Interessant ist auch der Serienbildmodus; man kann maximal 1,4 Bilder pro Sekunde im Normalmodus schießen. Bei mehr als 3 Bildern hintereinander, muss man jedoch eine Speicherpause einlegen. Speichert man die Bilder aber in einer Auflösung von nur 3 Mio. Megapixel kann man bis zu 5 Bilder pro Sekunde in einer 12 Serie schießen.
Auch eine Videofunktion findet man in der Fujifilm Finepix F200 EXR. Zur Wahl stehen die Auflösungen 640 x 480 und 320 x 240 die man sich auf dem E3-Zoll-Display mit 230.000 Pixeln ansehen kann.
Neben dem bekannten Fujifilm Speicherformat, für das es nur Speicherkarten bis 2 GByte gibt, kann man bei der F200 EXR aber nun auch SD- und SDHC-Karten beschreiben + 48Mbyte interner Speicher. Mit dem USB 2.0 Anschluss kann man dann seine Bilder und Videos auf seinen Rechner laden.
Die FinePix F200EXR ist seit März 2009 im Handel, kostet 349 Euro und ist in den Farben Silber und Schwarz erhältlich.
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