Foto-Tipps

Bildkomposition in der Landschaftsfotografie

Landschaften – dies hört sich erst einmal langweilig an. Doch dies muss nicht sein, wenn man ein Bild bewusst komponiert.

Um ein interessantes Bild zu gestalten, probiert man einfach mal etwas neues. In der Landschaftsfotografie kann das schon das Verwenden einer anderen Brennweite sein. Also bleibt das Weitwinkel Objektiv zu Hause und das Tele – (zoom) kommt mit.

Spannender Detailreichtum

Denn wo man mit einem Weitwinkel möglichst viel auf das Bild bekommen möchte, kann man mit einem Teleobjektiv seinen Blick für Details schärfen. Abstraktionen sind nämlich meist interessanter als Bilder mit möglichst viel Inhalt. So kann ein gutes abstraktes Bild aus lediglich drei Farben bestehen.

Auch Muster, Formen oder Texturen können ein wunderschönes Motiv ergeben – es ist nur eine Frage des Blickwinkels. Genauso können Linien und Reihen den Blick des Betrachters auffangen und optisch in das Bild hineinführen.
Für solch künstlerisch – abstrakte Bilder eignen sich am besten Tele Zoom Optiken mit einer Brennweite von 70 – 300 mm. Damit lassen sich wunderbar Details herausarbeiten. Konkrete Tipps dazu kann man sich auf dieser Seite anlesen.

Kein Bild ohne Ebenen

Wird eine Weitwinkel Optik eingesetzt, ist die Gestaltung des Vordergrundes sehr wichtig. Oft spielt sich das ganze Geschehen im Hintergrund oder der Mitte ab, was gleichzeitig einen leeren Vordergrund bedeutet.

Das muss aber nicht sein, da sich in jeder Landschaft etwas befindet, was man im Vordergrund drapieren kann. Ob dies nun Zweige, Blumen, Felsen oder ein im Anschnitt stehender Baum ist, ist nur dem persönlichen Geschmack überlassen.
Die Kamera kann auch einfach ein wenig nach unten gesenkt werden, sodass etwas vom Vordergrund mit auf das Bild kommt. Will man dies einmal vergessen, gibt es dazu den einfachen Merksatz: “Vordergrund mach Bild gesund”. Sofern man diesen befolgt entstehen mit etwas Übung bald interessante Foto Kunstwerke.

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