Viele Fotografen kennen das Problem: Nach einem schönen Urlaub bringt man viele schöne Fotos mit, die ansprechend präsentiert werden wollen. Genau darum geht es auch in Kapluns DVD “Kunstwerke aus Urlaubsfotos”.
Die DVD hält auf jeden Fall, was der Klappentext verspricht. Am Beispiel Rom wird in 11 Kapiteln ausführlich erklärt, wie man das Beste aus seinen Urlaubsfotos herausholen kann. Spannend ist dabei, dass viele Fotos auf den ersten Blick keine bearbeitung nötig haben, aber nachdem der Photoshop Künstler sich darüber her gemacht hat, erkennt man doch, was alles in scheinbar guten Fotos alles steckt.
Doch nicht nur gute Bilder werden weiter verbessert. Auch “schlechte” Fotos sind nicht immer rettungslos verloren. So wird aus dem Foto einer Kirchenkuppel eine antike Postkarte, während aus “langweiligen” Skulpturen mit ein paar einfachen Tricks ein ganzes Composing entsteht. Weitere Kapitel widmen sich den Themen Streetlife, Brunnen und Wasserspiele sowie Originellen Stadtansichten und Imposanten Bauwerken. Zu jedem Kapitel gibt es nicht nur Tipps zur Bildbearbeitung, sondern auch Ratschläge zur Fotografie, damit die optimale Basis für die Nachbearbeitung besteht.
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Der britische Fotograf Albert Watson ist mittlerweile eine Ikone in der Fotografie. Er schuf über 250 Titelbilder für die Vogue und zahllose Mode Shootings. Aber auch seine Fotografien aus Marokko sind bedeutend.
Diesem Land hat er einen eigenen Bildband gewidmet, welcher 2006 erschien. Auch Las Vegas porträtierte er in einem eigenen Band. Wozu er noch nicht gekommen ist - seine Heimat Schottland zu fotografieren, aber dies ist bestimmt eines seiner nächsten Projekte.
Sein Werdegang könnte klassischer nicht sein; nach dem Besuch einer Kunstschule mit dem Schwerpunkt Grafik Design. Nach einem dreijährigen Studium erlangte er einen Abschluss in Grafikdesign und Film, durfte sich also auch Regisseur nennen. Dies sieht man seinen Arbeiten auch an, entweder lassen sie sich in den Bereich Grafikdesign oder Film einordnen.
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Die Fotografie ist ein strittiges Thema. Sie bildet entweder die Realität ab oder ist künstlerisches Ausdrucksmittel. Thomas Wrede vereint beide Aspekt in seinen Werken mit dem zweideutigen Titel “Real Landscapes”
Eigentlich erwartet man beim Betrachten des Titels klassische Landschaftsaufnahmen. Doch weit gefehlt; der Betrachter erblickt Fotografien, die nur auf dem ersten Blick stimmig sind. Bei näherer Betrachtung fallen gekonnt platzierte Ungereimtheiten auf.
Das menschliche Auge ist leicht hinter’s Licht zu führen; genau diese Tatsache macht Thomas Wrede sich zu nutze. Trotz extremer Perspektive und einer perfekten Bildschärfe vom detailreichen Vordergrund bis zum weit entfernten Horizont scheinen seine Fotos stimmig. Selbst in der Originalgröße von 2,5 m².
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Einer der bekanntesten und beliebtesten Fotografen ist Uli Staiger. Jeder in der Photoshop Welt kennt seinen Namen und vor allem Werke. Dabei ist sein Werdegang gar nicht so vorhersehbar gewesen, wie ein Blick in seine Geschichte zeigt.
Schon immer wollte der ehrgeizige Fotograf etwas besonders schaffen. Mit seinen Werken, die immer etwas nachbearbeitet und manchmal aus vielen verschiedenen Fotografien zusammengesetzt werden, kritisiert er meistens, regt aber immer zum nachdenken an.
Begonnen hat Staigers Karriere in der Fotowelt 1987, als der damals 21-jährige seine Ausbildung zum Fotografen begann. Um Erfahrungen zu sammeln, reiste er viel in der Welt herum, darunter verbrachte er einige Zeit als Assistent in Barcelona, New York und natürlich seiner Heitmatstadt Berlin. Anschließend absolvierte er innerhalb von zwei Jahren eine Ausbildung zum Fotografenmeister und Fototechniker, was schließlich in die Gründung seines Fotostudios “die lichtgestalten” mündete.
Dort hat er sich auf die Bereiche Stilllife- und Landschaftsfotografie sowie Digital Composing spezialisiert.
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Er ist nicht einfach ein schlichter Food Fotograf, sondern schon ein Künstler; der Londoner Carl Warner schafft in Kleinarbeit ganze Landschaften nur aus Lebensmitteln.
So setzt sich auch seine Stilrichtung zusammen: Foodscape ist ein Kunstwort aus Food (Lebensmittel) und Landscapes (Landschaften). Und Landschaften aus Lebensmitteln schafft er wirklich. Um dies zu realisieren, braucht es viel Fleiß, Liebe zum Detail und ein wenig Verrücktheit. Die tritt vor allem dann zu Tage, wenn er im Supermarkt die Zutaten für seine kleinteiligen Foto-Kunstwerke sucht. Dort mustert er Obst und Gemüse genau nach Form und Farbe, damit sie zum einen zusammenpassen und möglichst wenig nachbearbeitet werden müssen. weiterlesen »
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Unterwasserfotografie ist eine schwierige Disziplin, noch schwieriger ist es, schöne Fotos zu erhalten. Jemand, bei dem das sehr gut klappt, ist Elena Kalis, die es immer wieder schafft, eindrucksvolle Unterwasserfotos zu kreieren.
Elena Kalis lebt auf den Bahamas und hat so natürlich die besten Voraussetzungen für ihre fantasievollen Shootings. Bei sonnengewärmtem Wasser macht es schließlich Spaß, darin herumzutoben und so entstehen fast nebenbei eindrucksvolle Arbeiten.
Dies liegt auch in der Tatsache begründet, dass sie ihre Modelle fast immer kennt. Entweder posieren Freunde, Bekannte und manchmal auch ihre Kinder. Letztere zum Beispiel für die Serie „Alice in Waterland“, in der sie die klassische Geschichte neu interpretiert. weiterlesen »
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Fotografie ist Kunst. Jemand der diesen Grundsatz genau umzusetzen vermag ist der Fotograf Martin Waugh. Seine Skulpturen aus Wassertropfen regen durchaus zum genauen hinsehen an.
Denn es sich nicht nur einfach schlichte Wassertropfen. Manchmal stellen sie sogar Gegenstände dar, wie zum Beispiel einen modernen Liegesessel oder ein paar Frauenbeine. Um solche Fotos zu kreieren genügt aber leider keine herkömmliche Spiegelreflexkamera. Waugh nutzt eine spezielle Hochgeschwindigkeitskamera, welche es ihm ermöglicht jede kleine Bewegung der Tropfen aufzunehmen. Natürlich verwendet er zu Bildnachbearbeitung auch Photoshop, jedoch nur um den Hintergrund zu säubern, die Farben zu kontrollieren und das Bild insgesamt etwas aufzuräumen. An der Komposition an sich ändert er jedoch nichts. weiterlesen »
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Der Starfotograf Peter Lindbergh hatte sie fast alle vor der Linse. Ob Topmodels wie Linda Evangelista, Kate Moss und Daria Werbowy oder auch Schauspieler und Musiker. Wenn der Meister ruft, stehen alle bereit.
Peter Lindbergh, mit bürgerlichen Namen Peter Brodbeck, wurde am 23. November 1944 in Lissa geboren. Aufgewachsen ist Lindbergh mit seinem Bruder in Rheinhausen, einem heutigen Stadtteil von Duisburg. Als er 20 Jahre alt war, begann er eine Ausbildung als Schaufensterdekorateur und versuchte sich als Konzeptkünstler, was jedoch nicht von Erfolg gekrönt war.
An der Werkkunstschule in Krefeld studierte er Malerei und erwarb seine erste Kamera. Das Kind seines Bruders weckte in ihm Interesse an der Fotokunst und war sein erstes Modell. Später ging Lindbergh nach Düsseldorf, um dort als Assistent des Werbefotografen Hans Lux zu arbeiten.
Das es zu Beginn seiner Karriere bereits einen Fotografen mit dem Namen Brodbeck gab, welcher ungern seine Rechnungen zahlte, nahm er das Pseudonym „Lindbergh” an, damit es nicht zu Verwechslungen mit seinem Namensvetter kommen kann. weiterlesen »
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Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt eröffnet Ende September 2010 gleich zwei Foto-Ausstellungen. Erstmals werden die Räume des Museum komplett mit Fotografie “bespielt”.
Am 25. September 2010 beginnen die beiden Foto-Ausstellungen “The Lucid Evidence. Fotografie aus der Sammlung des MMK” (bis 25. April 2011) und “Not in Fashion. Mode und Fotografie der 90er Jahre” (bis 09. Januar 2011). Die Eröffnung findet am Vorabend um 19h statt. weiterlesen »
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Wohl einer der bekanntesten, wenn nicht sogar der Begründer der Straßenfotografie, war der New Yorker Fotograf Garry Winogrand. Nach einem Malerei Studium widmete er sich in den 50er Jahren der Fotografie und hinterließ einen umfassenden Schatz an bewegenden, lustigen und nachdenklich stimmenden Alltags Aufnahmen.
Garry Winogrand als Künstler zu bezeichnen, ist zu wenig. Er war mehr ein Historiker oder Sozialforscher, der in seinen Bildern das facettenreiche Leben der Amerikaner festhalten wollte. Beeinflusst von den Werken American Photographs von Walker Evans und The Americans von Robert Frank stürzte er sich in den 50ern auf die Straßen New Yorks und verknippste mit seiner 35 mm Leica Unmengen an Filmmaterial, ohne dabei wahllos vorzugehen. weiterlesen »
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