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DARPA - intelligente Kamera

Autor: Anne
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Die Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) hat ein Projekt zur Herstellung intelligenter Kamerasysteme ausgeschrieben. Videokameras sollen nicht nur sehen und erkennen, sondern auch verstehen und interpretieren können.

Die Forschungsagentur des amerikanischen Verteidigungsministeriums, DARPA,  wird das “Mind´s-Eye-Program” im April auf einer eintägigen Konferenz Industrie und Bewerbern vorstellen. Unter “Visueller Intelligenz” versteht die DARPA, dass die Geräte die Umgebung begreifen, Objekte erkennen und identifizieren sowie die vorliegende Situation interpretieren, daraus mögliche folge Szenarien erstellen und Lösungsansätze entwickeln - hohe Erwartungen an die Überwachung von Morgen.

Visuelle Intelligenz - erkennt, interpretiert und schlussfolgert © flickr/ richardmasoner

Intelligente Videoüberwachung ist keine neue Erfindung

Intelligente Videoüberwachung ist keine neue Erfindung. Bereits seit ende der Neunziger Jahre wird an Programmen gearbeitet, die in der Lage sind, Rohvideodaten von irrelevanten Inhalten zu befreien.  Anhand von Verfahren zur Bildverarbeitung und mittels statistischer Analysen können interessierende Objekte / Aktivitäten herausgefiltert und mit Regelsätzen verglichen werden, umso Auffälligkeiten zu entdecken.

In Großbritannien wurde 2003 CCTV (closed-circuit Television) eingeführt. In begrenzten Bereichen kann die Software menschliches Verhalten bewerten. Wenn es von der vorher programmierten Norm abweicht, wird ein akustisches Warnsignal an die zentrale Überwachungsstelle übertragen.

DARPA will komplexe Verfahrensanalyse

DARPA hat nun mit seinem Mind´s-Eye Programm ein Projekt ausgeschrieben, indem die “intelligente Überwachung” befähigt werden soll, in Echtzeit, komplexe Beobachtungen durchzuführen und deren Analysen aufzubereiten. Die Software soll Szenen erkennen und daraus Schlussfolgerungen ziehen.

Einsatzgebiete der “intelligenten Überwachungssysteme” könnten nicht nur an Straßenkreuzungen, Bahnhöfen oder Tiefgaragen sein, sondern sie sollen auch in Bewegung analysefähig sein. Zum Beispiel eingebaut in unbemannten Drohnen oder fahrenden Robotern.


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    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
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