Jeder ambitionierte Fotograf hat mal einen Blick in die Profiliga der Kameras geworfen. Da tauchen Bezeichnungen auf wie Nikon D3x oder Canon 1D Mark IV. Zwar sind sie von verschiedenen Herstellern, doch ist ihnen gemein, dass sie nur in der Hand eines Profis ihr wahres Können entfalten.
Schon äußerlich kann man einige Unterschiede feststellen: Profimodelle sind größer, schwerer und das integrierte Blitzlicht fehlt. Auch innerlich sind sie anders; so sind langlebige Verschlüsse und Vollformatsensor Pflicht. Doch auch der Kundenservice und Verfügbarkeit von Zubehör und Ersatzgeräten ist für viele Fotografen ein entscheidendes Kaufkriterium.
Gerade die Flagschiffe von Nikon und Canon sind kompromisslos, wenn es um die Ansprüche von Profifotografen geht. Wie der Test auf dieser Seite zeigt. Sie bleiben von Staub, Wasser und Schmutz unbeeindruckt und sind blitzschnell startklar, was sie perfekt für die Action- und Sportfotografie macht. Als Speichermedien halten meist die größeren CF Karten her; sie sind zwar empfindlicher als SD Karten, haben aber einen höheren Datendurchsatz. weiterlesen »
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Gerade Foto - Einsteiger sind mit den Brennweiten angaben oft überfordert. Dabei ist es gar nicht so schwierig, sich eine kleine Eselsbrücke zurechtzulegen um sich so zu merken, welche Optik man für welchen Zweck benötigt.
Die Brennweitenzahlen geben den dargestellten Bildbereich an. Das Menschliche Auge hat eine Brennweite von ca. 50 mm. Alles was darunter liegt (40 bis 10 mm) wird als Weitwinkel, während alles darüber (ab 55 mm aufwärts) als Teleoptik bezeichnet wird.
Um auch unterwegs möglichst viele Situationen meistern zu können, ist es wichtig, auch einen Blick auf die Lichtstärke zu werfen. So ist f/2,8 schon ziemlich gut, f/1,8 aber besser, denn je kleiner die Zahl ist, desto größer ist die Blendenöffnung und kleiner die nötige Belichtungszeit, was scharfe Bilder garantiert.
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Alte Fotoautomaten, die für 2 Euro einen Streifen mit 4 Schwarz-Weiß-Fotos ausspucken, haben sich zum absoluten Kult-Objekt entwickelt. Besonders in Berlin stehen oftmals Schlangen vor den nostalgischen Fotoautomaten, die in Zeiten von Digital-Fotografie und Handy-Kameras wahren Retro-Charme verbreiten.
Fotoautomaten oder auch Fotokabinen genannt, sind Raumkonstruktionen von etwa 2m x 2m x 1m Ausmaß, welche eine automatische Kamera, sowie eine Fotoschnellentwicklungsmaschine oder einen Bilddrucker enthalten und per Münzeinwurf mit der Aufnahme starten. In den meisten Fotoautomaten werden inzwischen digitale Kameras verwendet, welche die analoge Variante zunehmend verdrängen, diese damit jedoch umso reizvoller macht. So ist es nicht verwunderlich, dass ganze Touristenscharen zu den wenigen Standorten der alten Foto-Kisten pilgern, um sich ihre schwarz-weißen Erinnerungsbilder und spaßigen Schnappschüsse abzuholen. weiterlesen »
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Einer der bekanntesten und beliebtesten Fotografen ist Uli Staiger. Jeder in der Photoshop Welt kennt seinen Namen und vor allem Werke. Dabei ist sein Werdegang gar nicht so vorhersehbar gewesen, wie ein Blick in seine Geschichte zeigt.
Schon immer wollte der ehrgeizige Fotograf etwas besonders schaffen. Mit seinen Werken, die immer etwas nachbearbeitet und manchmal aus vielen verschiedenen Fotografien zusammengesetzt werden, kritisiert er meistens, regt aber immer zum nachdenken an.
Begonnen hat Staigers Karriere in der Fotowelt 1987, als der damals 21-jährige seine Ausbildung zum Fotografen begann. Um Erfahrungen zu sammeln, reiste er viel in der Welt herum, darunter verbrachte er einige Zeit als Assistent in Barcelona, New York und natürlich seiner Heitmatstadt Berlin. Anschließend absolvierte er innerhalb von zwei Jahren eine Ausbildung zum Fotografenmeister und Fototechniker, was schließlich in die Gründung seines Fotostudios “die lichtgestalten” mündete.
Dort hat er sich auf die Bereiche Stilllife- und Landschaftsfotografie sowie Digital Composing spezialisiert.
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Der Kamera-Ball erzeugt das perfekte Panoramabild und eine gelungene Rundumansicht. Die „Throwable Panoramic Ball Camera” ist das Ergebnis der Diplomarbeit von Jonas Pfeil an der technischen Universität Berlin.
Der Kamera-Ball der das perfekte Panoramabild liefern soll, ist eine clevere Erfindung, die in Zukunft vielleicht für spielerisches Fotografieren und ganz besondere Schnappschüsse sorgen könnte. Möglichkeiten, um Rundum-Panorama-Bilder zu erzeugen, gibt es inzwischen zwar bereits verschiedene, welche von Handy-Apps wie z.B. Photosynths bis hin zu professionellen Vorrichtungen zur Aufrüstung von Kameras reichen, jedoch macht sicherlich keine davon so viel Spaß wie der neue Kamera-Ball zum Werfen. weiterlesen »
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Nicht immer ist es möglich eine schöne Architekturaufnahme ohne störende Personen im Bild zu machen. Es gibt aber eine Möglichkeit diese ganz einfach auszuradieren.
Dazu ist lediglich ein Bildbearbeitungsprogramm notwendig. Das muss auch nicht unbedingt Photoshop notwendig; wichtig ist nur, dass die Software eine Ebenen- und Maskenfunktion hat.
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Wenn die Sonne am höchsten steht, bleibt die Kamera oft zu hause. Das ist allerdings nicht nötig, wenn man weiß, welche Motive von dem besonderen Licht profitieren.
Mittagslicht ist hart, lässt aber auch Farben gleichzeitig strahlen – zumindest wenn man nah rangeht. Bei Weitwinkelaufnahmen wirken die Farben verwaschen und flau. Zwar hilf ein Polfilter etwas, aber nicht wirklich viel. Zudem stört ein starker Kontrast zwischen hellen und im Schatten liegenden Bildbereichen die Harmonie in der Bildgestaltung.
Besser machen sich Aufnahmen von Motiven, die aus der Nähe fotografiert abstrakt wirken. Egal ob sie natürlich oder künstlich; sie leben von den harten Kontrasten, die das Mittagslicht schafft und bekommen so erst ein schönes strahlen.
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Für ein optimales HDR Bild genügt nicht nur ein gutes Programm. Das Wichtigste ist das Material, also die richtig belichteten Aufnahmen. Um die zu bekommen ist es wichtig die Kamera richtig einzustellen.
Unerlässlich dabei ist vor den Kameraeinstellungen, dass sich der Bildausschnitt nicht ändert, da ansonsten Verwacklungen auftreten. Da schon die Kleinste Bewegung für ein unschönes Ergebnis ausreicht, ist es unbedingt notwendig mit Stativ zu fotografieren. Ist der Bildausschnitt gewählt, geht es an die Feinabstimmungen.
Zum Zusammenfügen reichen meist drei Fotos aus; eines wird überbelichtet, damit die Schatten gut zur Geltung kommen, eines unterbelichtet um in den Lichtern Zeichnung zu behalten und die dritte Aufnahme wird richtig belichtet, damit die Mitteltöne stimmen.
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Wer sich auf die Suche nach einer kleinen aber robusten Fototasche macht, wird schnell bei den Slingtaschen landen. Ob links, mittig oder rechts – sie sitzen immer an der richtigen Stelle um einen schnellen Zugriff auf ihren Inhalt zu gewähren.
Die jüngste Gattung komfortabler Fototaschen ist ein Mix aus Rucksack und Schultertasche. Vom Rucksack haben sie die gute Polsterung, mit dem hervorragenden Tragekomfort der Schultertasche.
Slingbags punkten vor allem bei kurzen Städtetrips und wenig Equipment. Ein schneller Objektiv- oder Kamerawechsel ist kein Problem, ebenso wenig ein schnelles Verstauen der Kamera in der Tasche, damit die Hände frei sind.
Dies gelingt durch den diagonal verlaufenden Trageriemen, der von der Schulter über die Brust geführt wird. So können die Taschen schnell nach vorn gezogen werden, ohne sie vom Rücken zu nehmen. Das Platzangebot ist sehr großzügig gehalten. Durch flexibel Einsetzbare Böden haben Problemlos Kamera plus vier Objektive Platz.
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Landschaften – dies hört sich erst einmal langweilig an. Doch dies muss nicht sein, wenn man ein Bild bewusst komponiert.
Um ein interessantes Bild zu gestalten, probiert man einfach mal etwas neues. In der Landschaftsfotografie kann das schon das Verwenden einer anderen Brennweite sein. Also bleibt das Weitwinkel Objektiv zu Hause und das Tele – (zoom) kommt mit.
Denn wo man mit einem Weitwinkel möglichst viel auf das Bild bekommen möchte, kann man mit einem Teleobjektiv seinen Blick für Details schärfen. Abstraktionen sind nämlich meist interessanter als Bilder mit möglichst viel Inhalt. So kann ein gutes abstraktes Bild aus lediglich drei Farben bestehen.
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