Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Serienaufnahmen geschickt inszenieren

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Ein Foto ist eine Momentaufnahme. Aber mit einer Serie an Fotos können ohne Videofunktion Bewegungen und sogar ganze Prozesse dargestellt werden.

serienbild @ flickr / morgenstille

Doch um gute Serienbildaufnahmen zu kreieren, bedarf es einiger Regeln, die nur bedingt gebrochen werden dürfen.

Konstanten brauch die Serie

Damit nun viele gleiche Fotos zu einer Serienaufnahme werden, ist es wichtig, den Aufnahmen Konstanten, also gleiche Inhalte, haben. Dazu zählt auf jeden Fall der Blickwinkel und die Lichtstimmung. Wenn man viel auf Reisen ist, kann in jeder Stadt charakteristisches wie Gullideckel oder Postkästen aus der gleichen Perspektive fotografiert werden, sodass nach und nach eine Serie entsteht.
Mit dem Stativ gelingt das noch einfacher. Wenn der Bildaufbau steht, wird einfach nach und nach ausgelöst, etwa um den Ausbruch eines Geysirs festzuhalten.

Wechselhafte Kriterien

Der Blickwinkel muss aber nicht immer identisch sein. Um zum Beispiel ein Gebäude zu porträtieren, lohnt es sich, einige Experimente zu wagen, indem man in die Knie geht um die stürzenden Linien extrem zu betonen um dann eine frontale Detailaufnahme zu machen. Identisch ist dann aber das Kriterium Farbe und Lichtstimmung. So lassen sie sich einer Serie zuordnen. weiterlesen »


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Fotodrucke für zuhause

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Ob nun zu haus oder unterwegs – manchmal möchte man schnell und unkompliziert hochwertige Fotos ausdrucken. Mit einem kleinen Tischdrucker lässt sich das ganz leicht erledigen.

canon selphy @ flickr / arne.list

Ein sehr gutes Modell ist der Canon Selphy CP800. Mit der Selphy Serie ist Canon schon seit Jahren erfolgreich im Bereich der schnellen Produktion von günstigen und hochwertigen Fotodrucken. Mit dem Thermosublimationsdruckverfahren werden Drucke erstellt, die eine haltbarkeit von 100 Jahren haben sollen. Da er lediglich Drucke bis 10×15 realisiert, ist er in seinen Ausmaßen kompakt und durchaus für einen Urlaub geeignet. Besonders nützlich für dieses Vorhaben ist der optionale Akku.
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Speicherkarten optimal nutzen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kamerazubehör

Bei der Digitalfotografie geht nichts ohne Speicherkarten. Damit die Daten auch sicher dort ankommen, wo sie hinsollen, ist der richtige Umgang essenziell.

memory-card @ flickr / dzbng

Am wichtigsten ist es natürlich die Karten vor Verlust und Beschädigung zu schützen. Beides zusammen lässt sich mit einem kleinen Zubehörteil erreichen: nämlich einer passenden Aufbewahrungsbox für die Speicherkarten. Gerade wenn man unterwegs ist, trägt man mehrere mit sich herum, sodass es durchaus sinnvoll ist, sie an einem Ort beisammen zu halten. Profis schwören auf Modelle von GePe Cardsafe. weiterlesen »


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Landschaftsaufnahmen professionell gestalten

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Zu einer guten Landschaftsaufnahme gehört neben dem richtigen Ort auch ein wenig gestalterisches und technisches Wissen.

landscape @ flickr / Tambako the Jaguar

Unerlässlich ist natürlich der richtige Zeitpunkt zu dem die Aufnahme entsteht. Meist ist das Licht zum Sonnenaufgang am schönsten. Wenn die Sonne orange farben aufgeht, färbt sie auch Wolken und Himmel in dramatischen Farben. Wer eher zu den Langschläfern gehört, kann sich alternativ auch in der Abenddämmerung auf Fototour gehen, dann sind die Farben ganz ähnlich. Manchmal kann auch direktes Mittagslicht spannend sein. Jedoch nur dann, wenn Detailaufnahmen geplant sind; bei weitwinklingen Panoramaaufnahmen fehlt die Plastizität der Schatten. weiterlesen »


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Die neuesten Modelle der Digitalkameras im Handel übertoppen sich vor allem mit der Angabe der Megapixel. Doch was mega ist, muss nicht immer besser sein. Die optimale Anzahl der Megapixel hängt von der Verwendung der Bilder ab, denn auf Fotos, Bildschirmen oder Postern wirken sich Megapixel unterschiedlich aus.

Bildrauschen: Zu viele Megapixel machen das Foto unscharf ©Flickr

Wer sich eine neue Digitalkamera kaufen möchte, wird heute regelrecht bombardiert mit unvorstellbar hohen Megapixel-Angaben. Doch der Käufer sollte sich davon nicht beirren lassen, sondern genau überlegen, welche Verwendung er für seine Fotos in der Regel vorsieht. Für das Familienalbum werden die digitalen Fotos meistens in 9 mal 13 oder 10 mal 15 gedruckt. In dieser Standardgröße muss man nicht auf besonders viele Megapixel achten. weiterlesen »


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Eine SD Karte formatieren ist notwendig, um diese zur Aufnahme von Daten vorzubereiten. Mitunter kann dieser Vorgang etwas problematisch sein. Wie die Formatierung relativ simpel durchzuführen ist, erfahren Sie im Folgenden.

Wie formatiert man eine SD Karte? ©Flickr/Ricoh DC Pressephotos

Allerdings ist es oftmals auch aus den verschiedensten Gründen notwendig, dass die Speicherkarte gerettet werden muss. Denn es kann vorkommen, dass die schönen Urlaubsfotos plötzlich verschwunden sind oder versehentlich gelöscht worden sind. weiterlesen »


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Nikon D7000 - kontrovers diskutiert

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Seit kurzem hat Nikon sein neuestes Modell auf dem Markt - die D7000. Neue Dinge haben ja immer einen gewissen Reiz an sich, so lag es für viele Fotografen nahe, sich das Modell gleich mal näher anzusehen.

Um eine Spiegelreflexkamera beurteilen zu können, eignen sich die Technischen Daten natürlich besonders gut. Das vom Hersteller betitelte Mittelklassemodell soll die Kluft zwischen Einsteiger- und Profikameras schließen. Von der technischen Ausstattung gelingt ihr das auch sehr gut; so hat sie zum Beispiel einen 16,2 MP CMOS Sensor im DX Format (23,6 mm × 15,8 mm), der drei Zoll Monitor zeigt die Aufnahmen, die in JPEG, oder NEF gespeichert werden können, mit 921.000 Bildpunkten. Damit auch ausreichend Speicherplatz vorhanden ist, hat die D7000, ebenso wie die D300s, zwei Speicherkartenslots, die individuell eingestellt werden können.

nikon @ flickr / Nikon Polska
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Die Tücken der Speicherkarten

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kamerazubehör

Eines der wichtigsten Zubehörteile für eine Digitale Kamera ist die Speicherkarte. Ohne gestaltet sich das fotografieren schwierig, aber mit sorgt sie auch gerne mal für Probleme.

Vor dem Kauf stellt sich natürlich die Frage, wie groß sie sein soll. So groß wie möglich ist nicht immer die beste Antwort. Denn wenn mal etwas schief geht, sind bei einer acht bzw. 16 GB Karte gleich alle Daten verloren, bei mehreren kleinen hingegen nur ein Teil.
Man kann das Problem auch Situationsbezogen lösen. Fotografiert man hauptsächlich im Studio, kann der Speicherplatz ruhig größer sein, da in rascher Folge viele Aufnahmen getätigt werden. Ein ständiges wechseln würde nur die Konzentration von Fotograf und Modell stören. Außerdem werden die Aufnahmen meist gleich auf einen Computer kopiert.

card @ flickr / teclasorg
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Vorteile bei der digitalen Fotografie

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

In der analogen Fotografie gab es zahlreiche Probleme, die aber bei der digitalen gelöst wurden. Welche das sind, soll hier genauer beleuchtet werden.

Eines der Hauptprobleme war die Entscheidung, welcher Film eingeglegt wrden soll. Diese Frage stellt sich im digitalen Zeitalter nicht mehr. Zwar bieten die meisten Kameras einen Modus an, die Bilder gleich in Schwarz / Weiß oder Sepiatonung aufzunehmen, aber wird das Bild in Farbe aufgenommen und nachträglich umgewandelt, bleiben bei der nachträglichen Bildbearbeitung viel mehr Möglichkeiten erhalten.
Das Gegenteil, nämlich schon vorhandene Schwarz Weiß Dateien in Farbe umzuwandeln ist nicht mehr möglich, bei der ersten Variante ist somit mehr Raum für verschiedene Präsentationsmöglichkeiten gegeben.

cam @ flickr / svensonsan
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Das richtige Dateiformat wählen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Jede DSLR hat die Möglichkeit die Fotos in RAW oder JPEG aufzunehmen. Welches Format das Richtige ist, ist meistens eine Entscheidung, die vom Zweck abhängt, zu dem die Fotos verwendet werden sollen.

Der Größte Nachteil von RAW Dateien ist, dass sie erst mit einem Converter “entwickelt” werden müssen. Dieser Nachteil ist aber auch ihr größter Vorteil, denn bei dieser Entwicklung hat man die besten Möglichkeiten die Farben zu korrigieren ohne das es zu Qualitätverlusten kommt. Bei erner herkömmlichen JPEG Datei hat man hingegen nur begrenzte Möglichkeiten die Hellilgkeit zu korrigieren, da es bei diesem Format schnell zu Tonwertabrissen kommen kann. Dies wird im Histogramm sichtbar: wird bei einem unterbelichteten Bild etwa der rechte Regler (Helligkeit) nach links verschoben, wird die Kurve der Tonwertkorrektur auseinandergerissen, was sich im Bild durch unsaubere Übergänge zeigt.
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kürzlich kommentiert

    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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