Foto-Tipps

Fotografieren mit der Morgensonne

Nach der Morgendämmerung beginnt sich langsam die Sonne zu zeigen. Dies führt zu weichem und warmen Licht, das wunderbare rot- und orange Nuancen zaubert.

Meist beginnt die Sonne sich um 6:50 bis 7:40 Uhr zu zeigen. Dann heißt es spontan sein, da der Sonnenaufgang mit seinem besonderen Licht nicht lange vorhält. Im Idealfall hat man sich schon eine Route festgelegt, die man gehen möchte um möglichst eindrucksvolle Fotos zu erhalten. Auch wenn nicht lohnt es sich spontan der Sonne entgegen zu fahren um sie eventuell aus dem Meer aufsteigend zu fotografieren.

Flexible Bildgestaltung

Nun ist es auch hell genug um das Stativ beiseite zu legen. Das ist ein entscheidender Vorteil, da man mehr Zeit hat, Dinge auszuprobieren. Dazu zählen auf jeden Fall verschiedene Kameraeinstellungen und ungewöhnliche Perspektiven. Eine Spiegelung im Wasser im milden Morgenlicht funktioniert etwa am besten wenn knieend fotografiert wird. Zu tief darf der Aufnahmepunkt aber auch nicht liegen, da die Spiegelung sonst zu wenig Raum einnehmen würde.

Brennweite wechsle dich

Interessant kann auch sein die Brennweite zu verändern. Am einfachsten ist dies natürlich mit einem starten Zoomobjektiv, das auch den Telebereich abdeckt. Ideal ist eine Brennweite von mindestens 18 bis 105 Millimeter, wer gezielt auf Detailsuche geht ist natürlich mit einem Telezoom, das von mindestens 70 mm bis etwa 300 mm reicht besser beraten. Im Allgemeinen ist für Fotografien in der Morgensonne ein leichtes Tele mit einer Brennweite um 70 bis 100 mm geeignet, da man so noch ein wenig von dem morgens schön gefärbten Himmel einfängt.
Dabei muss man aber aufpassen, dass dieser nicht überstrahlt. Dazu blendet man am besten etwas ab, sodass die Belichtung etwas knapper ausfällt. Eventuelle Unterbelichtungen können detaillierter am PC korrigiert werden.

(Werbung)