Früher oder später lässt jeder einmal professionelle Aufnahmen von sich machen. Bei vielen kommt dann die große Panik und noch mehr Fragen auf. Was ziehe ich an? Was ist die richtige Frisur? Zum Glück sind diese Fragen leichter zu beantworten, als man denkt.
Im Grunde soll eine Fotografie nichts anderes sein, als ein schönes Abbild der einen Persönlichkeit. Um diese hervorzuheben, empfiehlt es sich, ganz natürlich und entspannt an das Thema “Fotoshooting” heranzugehen. Denn mit Gelassenheit kommt man schnell und effektiv zum Ziel.
Soll das Foto ein Geschenk für Familie oder Freunde sein, ist die persönliche Lieblingskleidung am Besten geeignet. Hat man ein Accessoire (Hut, Schal, Schmuck), den man sonst nur selten trägt, ist dies die Beste Möglichkeit das Outfit darauf abzustimmen. Wichtig ist, dass man sich in der Kleidung wohl fühlt. Ist dies nicht der Fall, erscheint der Gesichtsausdruck auf dem Foto etwas gequält.
Die Frisur kann je nach Geschmack, aber nicht zu aufgedonnert sein. Eine etwas aufwändigere Hochsteckfrisur ist genau so geeignet wie ein dezentes ausföhnen, sodass jedes Haar an seinem Platz liegt. Bei gefärbten Haaren ist es besonders wichtig, dass kein Ansatz zu sehen ist. Zwar kann bei der Bildbearbeitung nachgeholfen werden, doch kostet dies Zeit und Geld des Fotografen. weiterlesen »
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Einen eigenen Fotokalender zu gestalten ist eine gute Möglichkeit die eigenen Fotos zu präsentieren und gleichzeitig ein individuelles Geschenk zu Geburtstag oder einfach so um einem lieben Menschen eine Freude zu machen.
Je nachdem wie künstlerisch begabt man ist, kann der Kalender ausschließlich am PC entstehen oder in teilweise manueller Arbeit. Beide Ideen haben ihren Reiz und können natürlich auch kombiniert werden.
Soll der Kalender ausschließlich am PC entstehen, erspart es viel Arbeit, wenn man ein vorgefertigtes Template verwendet. Im Idealfall sind sie so flexibel, dass Schriftart, -farbe und -größe angepasst werden können.
Um etwas Besonderes zu kreieren, kann man sich bei der Bildbearbeitung etwas austoben. Je nach Motiv kann es mit einem Effekt versehen werden. Zu urbanen Landschaften wie Ruinen passen starke Kontraste und Farben die ruhig etwas zu intensiv wirken dürfen. Zu vielen Landschaften oder Architekturfotografien passt ein hyperrealer HDR Look.
Zuletzt muss noch der Ausdruck perfekt sein. Entweder leistet man sich dafür spezielles Fotopapier aus dem Fachhandel oder lässt es in einem Fotostudio, wozu es hier ein Verzeichnis gibt, gleich professionell printen. Ist das Format nicht größer als A4, kann man die Ausdrucke meist sofort mitnehmen. weiterlesen »
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Um eine gute Basis für ein perfektes HDR Bild zu schaffen, ist es wichtig, dass alle Bilder korrekt belichtet sind. Das heißt, die Tiefen, Mitteltöne und Lichter müssen jeweils richtig wiedergegeben werden.
Um dies zu erreichen, ist es hilfreich, einen Blick auf das Histogramm zu werfen, da es die genaue Verteilung der Tonwerte anzeigt. Soll das HDR Bild aus drei Aufnahmen bestehen, sollten sich bei einem Bild die meisten Informationen jeweils rechts, mittig und links befinden.
Das Histogramm sagt aber noch viel mehr aus. Sehr nützlich ist die Clipping Warnung, welche viele Spiegelreflexkameras besitzen. Diese zeigt blinkend an, wenn die Lichter ausfressen, also zu stark belichtet sind. Dies ist gerade bei der letzten Aufnahme wichtig, wenn die Lichter korrekt dargestellt werden sollen.
Auch in Photoshop oder Camera Raw lässt sich das Clipping anzeigen. Ein Bild mit hohem Tonwertumfang ist meistens an beiden Seiten in seinen Tonwerten beschnitten, was schlicht heißt, dass einige Informationen in den Tiefen und Lichtern fehlen. Um ein HDR Bild zu erzeugen ist dies nur bedingt geeignet, da gerade diese Informationen sehr wichtig sind. weiterlesen »
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Neben Kamera und Objektiv sind noch weitere wichtige Dinge für die perfekte Ausrüstung wichtig. Für schöne und effektvolle Fotos benötigt man Blitz und Stativ noch einige weitere Dinge, die den Unterschied zwischen guten und schlechten Bildern ausmachen.
Unerlässlich ist natürlich ein Aufsteckblitz. In Kirchen ist es dunkel und ein hoher ISO Wert führt zu verrauschten Bildern. Durch den externen Blitz ist ein indirektes blitzen möglich, wodurch die Gesichter der Personen nicht erschlagen werden. Sinnvoll ist dazu ein externes Batteriepack, um kürzere Blitzfolgeleistungen zu erhalten.
Für Gruppenaufnahmen hat sich ein stabiles Stativ bewährt. Bei großen Gruppen kann auch eine kleine Leiter notwendig werden, um diese leicht von oben zu fotografieren, damit auch alle auf das Bild kommen. In diesem Fall ist es hilfreich, einen Assistenten dabeizuhaben, der sich um das Equipment kümmert, sodass die Gedanken des Fotografen frei bleiben. In Kombination dazu steht natürlich immer ein Weitwinkelobjektiv mit einer ungefähren Brennweite von 18 mm oder weniger.
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Nicht immer ist es notwendig die teuerste Foto Software zu verwenden, um ein gelungenes HDR Bild zu erzeugen. Auch mit Photoshop oder einem anderen Programm, welches über eine Ebenen- und Masken Funktion verfügt, können HDR Aufnahmen erstellt werden.
Damit ein zufriedenstellendes Ergebnis gelingt, können die zu verwendenden Fotos natürlich erst einzeln optimiert werden. Dazu wird besonders viel Wert auf den richtig belichteten Bereich gelegt. Bei der dunkelsten Aufnahmen sind das die Schatten usw.
Nun werden die Fotos in der richtigen Reihenfolge in ein Dokument zusammengefügt. Die dunkelste Aufnahme kann als Basis dienen, während das hellste ganz oben in der Liste steht. So liegen sie der Helligkeit nach geordnet übereinander, was für die anschließende Bildbearbeitung sehr wichtig ist.
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Wenn man auf der Suche nach einem neuen Objektiv ist, begegnet man immer dem Begriff „Lichtstärke“. Doch was verbirgt sich dahinter und warum ist sie so wichtig?
Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Sensor treffen kann. Sie wird immer mit 1:x angegeben, meist wird aber das 1: weggelassen. Am besten wäre eine Lichstärke von 1:1, dies ist technisch aber nicht möglich, deshalb sollte man nach der geringsten Zahl ausschau halten.
Je höher die Lichtstärke ist, desto besser ist es für Nachtaufnahmen geeignet. ISO Wert und Verschlusszeit können geringer eingestellt werden, da bei weit geöffneter Blende mehr Licht auf den Sensor trifft. Im Endeffekt erhält man so eine bessere Bildqualität und weniger Bildstörungen wie Rauschen und Co. was natürlich auch die Bildbearbeitung erheblich verkürzt.
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icht jede Foto Situation lässt sich mit den Halbautomatischen Programmen lösen. Da bleibt nur, sich ein Herz zu fassen und den manuellen Modus auszuprobieren. Dieser ist aber gar nicht so kompliziert wie viele Einsteiger denken.
Um den manuellen Modus zu beherrschen, ist es natürlich sinnvoll, erst mit Halbautomatiken zu üben. Bei der Zeitautomatik kann man in Ruhe mit der Tiefenschärfe spielen, während die Blendenautomatik hervorragend geeignet ist um die Zeit/Blende Kombination zu verstehen.
Sind diese Übungen erledigt, sollte der Fotograf aber die volle Kontrolle über seine Bilder erlangen. Mit dem manuellen Modus lässt sich auch ein eigener Stil oder typische Kennzeichen entwickeln, die die eigenen Fotos unverwechselbar machen. weiterlesen »
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Gerade wenn man mit JPEG-Dateien arbeitet, geht jede Bildbearbeitung mit einem Qualitätsverlust einher. Um dies zu vermeiden, kann man Fotos auch nicht-destruktiv bearbeiten.
Nicht destruktive Bildbearbeitung bedeutet im Grunde, dass die Pixel der Original-Datei nicht verändert werden. Dies geschieht mit Hilfe von Masken, Ebenen und Einstellungsebenen. Mit deren Hilfe können auch Werkzeuge wie Abwedler und Nachbelichter nicht destruktiv eingesetzt werden.
Masken und Ebenen sind in der Bildbearbeitung unerlässlich. Durch Masken lassen sich einzelne Bildbearbeitungen auf bestimmte Bereiche beschränken. Wird dieser Teil vorher ausgewählt und mit einer weichen Kante versehen (Auswahl-> Verändern->Weiche Kante) fällt diese Bearbeitung kaum bis gar nicht auf. Der Schwarze Teil ist unsichtbar, während der weiße sichtbar bleibt. Mit einem Pinsel können dann Bereiche des Fotos zur Bearbeitung hinzugefügt bzw. abgezogen werden. weiterlesen »
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Prinzipiell kann jedes Motiv in Schwarz Weiß Umgewandelt werden. Doch für eindrucksvolle Endergebnisse ist es wichtig, schon bei der Aufnahme darauf zu achten, dass das Motiv in Graustufen auch richtig wirken kann.
Für die perfekte Schwarz/Weiß Konvertierung gibt es einige konkrete Merkmale, die ein gutes S/W Bild auszeichnen. Bei der Aufnahme gilt es diese zu erkennen um so schöne Ergebnisse zu erhalten.
Am einfachsten ist es ein Farbbild mit starken Kontrasten umzuwandeln, egal ob die Kontraste stark oder schwach sind. Durch direktes Seitenlicht etwa entstehen hohe Kontraste. Alternativ können auch Objekte fotografiert werden, die von Natur aus hell und dunkel sind. Wird der hohe Kontrast nachträglich bei der Bildbearbeitung erzeugt, muss auf beschnittene Lichter geachtet werden, da in diesem Fall wichtige Details verloren gehen. Besteht dieses Problem schon bei der Aufnahme, kann man es durch Spot- oder Selektivmessung und Belichtungsreihe vermeiden.
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Um ein ansprechendes Fotobuch zu gestalten müssen viele Faktoren beachtet werden. Ein nicht unwesentlicher Aspekt ist die Art der Bindung. Denn damit wird entschieden, ob die Fotos gut zur Geltung kommen oder nicht.
Um die richtige Entscheidung zu treffen, ist es hilfreich sich einmal die Verschiedenen Arten anzuschauen. In der Drogerie oder im gut sortierten Fachhandel gibt es Muster Bücher, die einem die Entscheidung erleichtern.
Die klassischste Bindungsart ist die Klebebindung mit Hardcover. Diese Art ist für den privaten Gebrauch gut geeignet. Bei der Kleberart stehen üblicherweise Heißleim oder PUR-Leim zur Wahl, wobei letzterer Haltbarer ist, allerdings 24 Stunden trocknen muss. Geschieht dies nicht, fällt das Buch auseinander; gute Druckereien legen einen Hinweis bei, dass das Buch so lange nicht beansprucht werden darf.
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