Kamerafokus

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Was bedeutet „Lichtstärke“?

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

Wenn man auf der Suche nach einem neuen Objektiv ist, begegnet man immer dem Begriff „Lichtstärke“. Doch was verbirgt sich dahinter und warum ist sie so wichtig?

Die Lichtstärke gibt an, wie viel Licht auf den Sensor treffen kann. Sie wird immer mit 1:x angegeben, meist wird aber das 1: weggelassen. Am besten wäre eine Lichstärke von 1:1, dies ist technisch aber nicht möglich, deshalb sollte man nach der geringsten Zahl ausschau halten.

Die Lichtstärke im Alltag nutzen

Je höher die Lichtstärke ist, desto besser ist es für Nachtaufnahmen geeignet. ISO Wert und Verschlusszeit können geringer eingestellt werden, da bei weit geöffneter Blende mehr Licht auf den Sensor trifft. Im Endeffekt erhält man so eine bessere Bildqualität und weniger Bildstörungen wie Rauschen und Co. was natürlich auch die Bildbearbeitung erheblich verkürzt.
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Den manuellen Modus richtig nutzen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

icht jede Foto Situation lässt sich mit den Halbautomatischen Programmen lösen. Da bleibt nur, sich ein Herz zu fassen und den manuellen Modus auszuprobieren. Dieser ist aber gar nicht so kompliziert wie viele Einsteiger denken.

Um den manuellen Modus zu beherrschen, ist es natürlich sinnvoll, erst mit Halbautomatiken zu üben. Bei der Zeitautomatik kann man in Ruhe mit der Tiefenschärfe spielen, während die Blendenautomatik hervorragend geeignet ist um die Zeit/Blende Kombination zu verstehen.

Der Fotograf macht die Bilder – nicht die Kamera

Sind diese Übungen erledigt, sollte der Fotograf aber die volle Kontrolle über seine Bilder erlangen. Mit dem manuellen Modus lässt sich auch ein eigener Stil oder typische Kennzeichen entwickeln, die die eigenen Fotos unverwechselbar machen. weiterlesen »


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Gerade wenn man mit JPEG-Dateien arbeitet, geht jede Bildbearbeitung mit einem Qualitätsverlust einher. Um dies zu vermeiden, kann man Fotos auch nicht-destruktiv bearbeiten.

Gerade bei umfangreichen Bildbearbeitungen ist es wichtig non-destruktiv zu arbeiten © flickr / Akamï

Nicht destruktive Bildbearbeitung bedeutet im Grunde, dass die Pixel der Original-Datei nicht verändert werden. Dies geschieht mit Hilfe von Masken, Ebenen und Einstellungsebenen. Mit deren Hilfe können auch Werkzeuge wie Abwedler und Nachbelichter nicht destruktiv eingesetzt werden.

Die Vorteile von Masken und Ebenen nutzen

Masken und Ebenen sind in der Bildbearbeitung unerlässlich. Durch Masken lassen sich einzelne Bildbearbeitungen auf bestimmte Bereiche beschränken. Wird dieser Teil vorher ausgewählt und mit einer weichen Kante versehen (Auswahl-> Verändern->Weiche Kante) fällt diese Bearbeitung kaum bis gar nicht auf. Der Schwarze Teil ist unsichtbar, während der weiße sichtbar bleibt. Mit einem Pinsel können dann Bereiche des Fotos zur Bearbeitung hinzugefügt bzw. abgezogen werden. weiterlesen »


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Perfekte Schwarz Weiß Motive finden

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Prinzipiell kann jedes Motiv in Schwarz Weiß Umgewandelt werden. Doch für eindrucksvolle Endergebnisse ist es wichtig, schon bei der Aufnahme darauf zu achten, dass das Motiv in Graustufen auch richtig wirken kann.

Tief stehendes Licht sorgt für markante Strukturen und spannende Schwarz Weiß Bilder.jpg © flickr.com / jans canon

Für die perfekte Schwarz/Weiß Konvertierung gibt es einige konkrete Merkmale, die ein gutes S/W Bild auszeichnen. Bei der Aufnahme gilt es diese zu erkennen um so schöne Ergebnisse zu erhalten.

Faktor Kontrast

Am einfachsten ist es ein Farbbild mit starken Kontrasten umzuwandeln, egal ob die Kontraste stark oder schwach sind. Durch direktes Seitenlicht etwa entstehen hohe Kontraste. Alternativ können auch Objekte fotografiert werden, die von Natur aus hell und dunkel sind. Wird der hohe Kontrast nachträglich bei der Bildbearbeitung erzeugt, muss auf beschnittene Lichter geachtet werden, da in diesem Fall wichtige Details verloren gehen. Besteht dieses Problem schon bei der Aufnahme, kann man es durch Spot- oder Selektivmessung und Belichtungsreihe vermeiden.
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Ein Fotobuch gestalten: Die richtige Bindungsart

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Um ein ansprechendes Fotobuch zu gestalten müssen viele Faktoren beachtet werden. Ein nicht unwesentlicher Aspekt ist die Art der Bindung. Denn damit wird entschieden, ob die Fotos gut zur Geltung kommen oder nicht.

Um die richtige Entscheidung zu treffen, ist es hilfreich sich einmal die Verschiedenen Arten anzuschauen. In der Drogerie oder im gut sortierten Fachhandel gibt es Muster Bücher, die einem die Entscheidung erleichtern.

Welche Bindungsarten gibt es?

Die klassischste Bindungsart ist die Klebebindung mit Hardcover. Diese Art ist für den privaten Gebrauch gut geeignet. Bei der Kleberart stehen üblicherweise Heißleim oder PUR-Leim zur Wahl, wobei letzterer Haltbarer ist, allerdings 24 Stunden trocknen muss. Geschieht dies nicht, fällt das Buch auseinander; gute Druckereien legen einen Hinweis bei, dass das Buch so lange nicht beansprucht werden darf.
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Auch in der Fotografie gibt es eine Menge Fachbegriffe, die nicht jeder auf Anhieb versteht. Zwei davon tauchen oft bei der Architekturfotografie auf und sollen hier erklärt werden.

Die Begriffe lauten Verzerrung und Verzeichnung und beschreiben auch zwei starke Probleme, die nicht ohne Probleme gelöst werden können. Mit ein paar Tricks lassen diese sich aber durchaus vermeiden oder in der Bildbearbeitung korrigieren.

Schwierige Begriffe einfach erklärt

Eine Perspektivische Verzerrung ist nichts anderes als stürzende Linien. Diese entstehen, wenn man sich nah vor einem Gebäude befindet und die Kamera dann nach oben richtet, um alles aufs Bild zu bekommen.
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Gelungene Fotos zur Mittagszeit

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Wenn die Sonne am höchsten steht, bleibt die Kamera oft zu hause. Das ist allerdings nicht nötig, wenn man weiß, welche Motive von dem besonderen Licht profitieren.

Zur Mittagszeit erhalten Detailaufnahmen durch die Schatten viel Tiefe @ flickr / pigelmann

Mittagslicht ist hart, lässt aber auch Farben gleichzeitig strahlen – zumindest wenn man nah rangeht. Bei Weitwinkelaufnahmen wirken die Farben verwaschen und flau. Zwar hilf ein Polfilter etwas, aber nicht wirklich viel. Zudem stört ein starker Kontrast zwischen hellen und im Schatten liegenden Bildbereichen die Harmonie in der Bildgestaltung.

Besser machen sich Aufnahmen von Motiven, die aus der Nähe fotografiert abstrakt wirken. Egal ob sie natürlich oder künstlich; sie leben von den harten Kontrasten, die das Mittagslicht schafft und bekommen so erst ein schönes strahlen.

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Foto Spaß mit dem I Phone

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Heutzutage kann eine Handy Kamera schon fast einer Kompaktkamera Konkurrenz machen. Für die schnelle Bildbearbeitung gibt es dementsprechend auch einige Angebote, welche die Schnappschüsse in Windeseile aufbereiten.

i-phone @ flickr / thebarrowboy

Grundsätzlich sei aber gesagt, dass die Bildbearbeitung auf dem I Phone nur bedingt sinnvoll ist. Der Bildschirm ist zu klein um detaillierte Veränderungen vorzunehmen, aber um sich die Zeit zu vertreiben und Schnappschüsse spannender zu gestalten eignen sich die kleinen Programme auf jeden Fall.

Verschiedene Möglichkeiten für jeden Geschmack

Sehr spannend ist der Panoramagenerator Panoramic 360. Hier werden aus bereits aufgenommenen oder aus dem Programm generierten Fotos Panoramen sowohl im Hoch- als auch Querformat erstellt werden. weiterlesen »


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Schärfentiefe in Photoshop nachstellen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Nicht immer gelingt es die Unschärfe gleich bei der Fotografie mit aufzunehmen. Photoshop bietet mit dem Weichzeichnerwerkzeug aber Abhilfe.

schaerfentiefe @ flickr / rbrwr

Teilweise ist es sogar effektiver bei der Bildbearbeitung die Schärfentiefe einzubringen, da der Effekt dann genau gesteuert werden kann. Denn der Weichzeichner wird genau wie der Pinsel eingesetzt. Genauso kann auch mit Größe und Schwellenwert die Intensität der Weichzeichnung beeinflusst werden.

Gezielter Einsatz des Weichzeichners

Dieses Werkzeug ist natürlich prädestiniert um einem Bild mehr Tiefe zu verleihen und den Blick auf ein bestimmtes Objekt zu lenken. Bedacht werden muss dabei, dass je stärker der Effekt ist, sich auch die Wirkung ändert. Wird der Weichzeichner sanft (recht groß um 100px, 0% Härte und Schwellenwert um 40%) entsteht lediglich der Eindruck der Perspektive. Wird der Schwellenwert auf 60 bis 70% erhöht, entsteht bald der Eindruck von Bewegung. Die Bewegungsunschärfe sollte nach Möglichkeit aber immer im Foto aufgenommen werden, da auch ein ungeübtes Auge künstliche Bewegungsunschärfe schnell erkennt. Dazu wird die Belichtungszeit einfach etwas verlängert, je nach dem wie schnell sich das Objekt bewegt. weiterlesen »


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Eine morgendliche Fototour planen

Autor: Jacqueline Madeya
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Theoretisch kann man den genzen Tag über fotografieren. Um aber zu jeder Tageszeit möglichst schöne Bilder herauszuholen, ist es wichtig, ein wenig Vorarbeit zu leisten.

morgenlicht konstruiert schöne schatten @ flickr / PhotopediaPhotos

Gerade wenn eine morgendliche Fotosession ansteht, ist es unerlässlich, die geringe Zeitspanne genau zu planen. Da dieses besondere Licht nicht lange vorhält, ist es sinnvoll, den Aufnahmestandort schon vorher festzulegen und auch die Fototasche bereits gepackt zu haben, sodass einem raschen Aufbruch nichts im Wege steht.

Durch Planung gezielt zu einzigartigen Fotos

So ist es am besten vorher im Internet nachzuschauen, wann die Sonne aufgehen soll (meist um 6:00 Uhr) und mindestens 30 Minuten eher da zu sein um das Equipment aufzubauen und die Bildausschnitt festzulegen. Um eine ideale Lichtstimmung zu haben kann es von Vorteil sein, die Himmelsrichtungen zu kennen. Im Osten geht die Sonne auf, während sie im Westen untergeht. Zwar muss man nicht den genauen Standort kennen, an dem sie aufgeht, aber morgens macht es wenig Sinn, ein im Westen liegendes Tal zu fotografieren.
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kürzlich kommentiert

    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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