Kamerafokus

Digitalkameras, Spiegelreflexkameras & alles zur Fotografie
 


Zoner bietet mit dem Photo Studio Pro ein Programm zur Bildbearbeitung an, das anstatt der üblichen 8 Bit pro Farbkanal mit 10 Bit aufwarten kann. Farbverläufe können so flüssiger dargestellt werden. Die entsprechende Hardwareunterstützung ist natürlich zwingende Voraussetzung.

Das Zoner Photo Studio Pro bietet ideale Funktionen für die professionelle Bearbeitung von Fotos. Besonders die 10 Bit pro Farbkanal zeichnen das Programm aus. Jedoch muss bedacht werden, dass die meisten Displays nur 8 Bit pro Kanal oder rund 16,7 Millionen Farben darstellen können.

Zoner Photo Studio Pro - Die Alternative zu Photoshop

Das Photo Studio Pro orientiert sich in der Menüführung am Bearbeitungsprogramm Adobe Photoshop - Auch hier sind die groben Einteilungen weiterlesen »


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Der Konica Minolta 240f ist in jeder Hinsicht ein Multifunktionsgerät. Die Neuerscheinung kann drucken, scannen, kopieren und faxen, ebenso wie verschlüsselte PDFs erzeugen und eignet sich daher besonders für den Bürobedarf, aber auch für private Zwecke.
Konica Minolta blmurch©Flickr
Das Multifunktionsgerät Konica Minolta 240f kann zwar nur in schwarz-weiß scannen, drucken, faxen oder kopieren, dafür ist die Qualität sehr gut. Der Apparat besitzt ein monochromes Laserdruckwerk, das für eine maximale Auflösung von 600 dpi sorgt. weiterlesen »


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Im letzten Beitrag haben wir uns mit Histogrammen und Tonwertkorrekturen beschäftigt. Heute lernen wir erweiterte Funktionen von Fotobearbeitungsprogrammen kennen und befassen uns tiefergehend mit Ebenenmasken und Einstellungsebenen, mit denen man ein Bild manipulieren kann, ohne direkt in das Bild einzugreifen - jederzeit reversible und nachjustierbare Veränderungen. Wir sehen uns dies am Beispiel von Colorkey-Spielereien einmal an.

Colorkey fertig - Ausgangsbild No Comando©Flickr/giulianobg weiterlesen »


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Bereits mehrfach wurden in diesem Blog Fotobearbeitungsprogramme vorgestellt und besprochen - von kostenloser Software bis hin zu Adobe Photoshop als Alleskönner, der aber auch für viele Benutzer übermächtig und viel zu teuer daherkommt. Anhand einfacher Beispiele schauen wir uns heute einmal an, wie Histogramme gedeutet werden, wie die Tonwertkorrektur und Gradationskurven funktionieren, und wie man mit einfachen Bordmitteln Bilder aufpoliert.

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Der HP Photosmart A646  ist der derzeit neuste Fotodrucker von HP auf dem deutschen und internationalen Markt (ab Oktober 2009). Das gute Stück druckt mit einer Auflösung von 4800×1200dpi, bei durchschnittlichen 28 Sekunden Druckzeit für ein 10×15 Photo mit brillanten Farben.

Der neue Foto-Tintenstrahldrucker HP Photosmart A646 ist speziell für das Ausdrucken von normalformatigen Urlaubsbildern gedacht. Der Drucker kann Papiere in den Größen 10×15 und 13×18 cm bedrucken. Wer sich den Gang zum Supermarkt oder die Wartezeit bis zum Versand der fertigen Bilder eines Onlineanbieters ersparen will, ist mit dem HP Photosmart A646 gut beraten.

HP Photosmart A646, ©flickr by włodi

Mit der standardmäßigen drei-fach-Farbpatrone (HP 110) von Hewlett Packard ist der HP Photosmart A646 vergleichsweise schlicht ausgestattet. Dafür hält sich der Preis von um die 130 Euro allerdings auch in überschaubaren Grenzen. Bedenkt man, dass es hier um einen erstklassigen Fotodrucker geht, ist das durchaus ein gutes Preis-Leistungsverhältnis.

Details des HP Photosmart A646

Der Fotodrucker verfügt über USB 2.0 Anschlüsse, sowie eine Bluetooth-Schnittstelle. Über einen eingebauten Kartenleser können die Urlaubsbilder direkt an den Drucker übergeben werden. Die PictBridge sorgt für eine problemlose Übertragung ohne Zwischenstopp auf einem Computer von der Digitalkamera. Über ein Tastenmenü und einen 3,4“  LCD-Farbdisplay kann man die Druckereinstellungen durchgehen. In den Papierschacht passen maximal 20 Papiere.

Druckerpatronen von Hewlett Packard

Die Tintenpatrone des HP Photosmart A646 enthält, wie erwähnt, alle drei Druckfarben. In diesem Fall muss die Patrone also selbst dann ausgetauscht werden, wenn nur eine Farbe zur Neige geht. Mit einer Patrone sollen im Schnitt 50 Drucke der eigenen Fotokunst im Format 10×15 möglich sein. Danach  kommen pro Patrone Kosten von rund 23 Euro auf den Benutzer zu.


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Photoline wird nun in der Version 15.5 erhältlich sein. Die Bildbearbeitungssoftware wurde weiter verbessert um auf Profiniveau Bilder bearbeiten zu können. Für alle Käufer der alten Version 15.o ist das neue Update kostenlos.

Bei Photoline 15.5 wurde vermehrt Wert auf bessere Bedienbarkeit gelegt. Was nützen tausende von tollen Features wenn der User nicht mit ihnen umgehen kann? Also wurde die Software für Bildbearbeitungen vereinfacht, was im Interesse aller Anwender ist. Mit der verbesserten Technik sieht dann das eigene Fotobuch noch professioneller aus.

Photoline 15.5©flickr/Galeria-Stefbu

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Nach einem Urlaub oder zum Anlass einer runden Geburtstags macht es sich immer gut ein ganz persönliches Geschenk anzufertigen oder einfach für die eigene Wohnzimmerwand eine Photocollage mit den Erinnerungsbildern zu gestalten. Welche Möglichkeiten gibt es für PC-Leihen und was ist überhaupt möglich? Dieser Fragen werden wir heute in einem kleinen Workshop nachgehen.

Generell gibt es zwei Möglichkeiten eine Photocollage zu erstellen, die erste ist ziemlich simpel und für Menschen die so überhaupt gar nichts mit Computern am Hut haben eine sehr gute Alternative und wunderbare Geschenkidee. Die zweite ist eher für PC versierte Kreativköpfe gedacht und ein guter Weg um selbst möglichst viel Einfluss auf den kompletten Gestaltungsprozess zu haben.

Fotocollage, ©flickr by TIAN@OTF

Manchmal ist es schwer die schönsten sechs oder zehn Bilder auszusuchen, welche die Collage beinhalten soll. Bei einigen Internetanbietern, welche Photos entwickeln und Posterdrucke anbieten, kann man auch Photocollagen mit eigenen Bildern erstellen. Hierbei werden die Lieblingsbilder ins Internet hoch geladen und man kann sich ganz genau aussuchen wo welches Bild platziert wird. Auch können die Bilder in einem thematisch passenden Hintergrundbild hin und her geschoben und nachträglich wieder verworfen werden, sollte es doch nicht das richtige Bild sein. Wenn man damit fertig ist, geht es ab an die Onlinebestellung und ein paar Tage später kommt die Urlaubscollage mit der Post ins Haus. weiterlesen »


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Gerade Schwarz/Weiß Photos erzeugen eine ganz eigene Atmosphäre beim Betrachter und genau so haftet Sepiafarbenen Bilder immer ein Hauch von Historie an. Um diesen Effekt zu erhalten muss man aber nicht 100 Jahre warten, bis das Photo so langsam vergilbt ist. Man kann dieses Resultat heute ganz einfach selbst am Computer erstellen. Und ich zeige euch heute einmal wie das geht.

Das gelb-bräunliche Aussehen eines Fotos kann auf verschiedene Arten entstehen. Zum ersten natürlich durch die lange Lagerung von Papierabzügen, bzw. verursacht die im Sonnenlicht enthaltene UV-Strahlung mit der Zeit eine  gelblich, cremige Färbung der Fotografie. Das sieht dann schon mal aus wie ein Stück Fotokunst.

Karussell in Sepia, ©flickr by di_the_huntress

Sepia Effekt bei Schwarz/Weiß-Abzügen

Bei normalen Schwarz/Weiß Kontaktabzügen kann die Sepifärbung durch bestimmt chemische Farbbäder erzeugt werden. In den meisten Fällen werden hier Lösungen auf der Basis von Thioharnstoff und Natriumhydroxid verwendet.

Sepia Effekt bei digitalen Bildern

Heutzutage kann man in fast jeder Digitalkamera schon vor dem betätigen des Auslösers den Sepi Effekt manuell einstellen oder im Nachhinein über das Kameramenü vornehmen. Wer aber lieber selbst Hand anlegen will und mehr Einfluss auf die Intensität der Farbgebung haben möchte, dem ist eine Nachbearbeitung am PC oder Mac zu empfehlen. Als Grundlage eignet sich ein Lieblingsphoto am besten aufgenommen mit einer Spiegelreflexkamera, das muss aber nicht sein. Hierfür verwende ich gerne die allseits bekannt Bildbearbeitungssoftware Photoshop. Folgende Schritte führen zu einem recht guten Ergebnis:

  • Zu erst öffnen wir das Photo welches den Sepia Effect bekommen soll
  • Als nächstes verringern wir die Sättigung des Bildes entweder über das Menü oder mit dem Tastenkürzel [UMSCH] + [STRG] + [U]
  • Da das Bild zwar keine Farbe mehr enthält, aber sich trotzdem noch im RGB-Modul befindet können wir die Option Farbbalance [STRG] + [B] ausführen und den Gelb sowie Rot-Wert im Bild erhöhen, bis der erwünschte Sepia Farbton erreicht ist.
  • Nun kann man wahlweise noch einen Störungsfilter anwenden um dem Bild eine grobe Körnung zu verpassen, das sieht dann noch so richtig historisch aus. Fertig!

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Farben mit Photoshop verstärken

Autor: Annika
abgelegt in: Fototechniken

Dass digitale Bilder - vor allem solche, die als RAW-Datei aufgenommen wurden - in der Regel eher flau und flach wirken, was Farben und Kontraste angeht, ist keine Neuigkeit. Natürlich ist die RAW-Datei erst einmal dafür da, um “entwickelt” zu werden.

Gothic Lolita © Annika Pesch / Sarah HeuserHier gibt es verschiedene Möglichkeiten, die Farben, Helligkeit und Kontrast zu verändern. Das große Manko bei dieser Sache ist jedoch, dass jede Veränderung, die im RAW-Konverter vorgenommen wird, auf das gesamte Bild wirkt. Möchte man beispielsweise nur einen bestimmten Bereich innerhalb des Bildes optimieren, hat man hier schlechte Karten. Die RAW-Entwicklung dient also in erster Linie dazu, grundlegende Veränderungen vorzunehmen, die das komplette Bild betreffen.

Danach können dann die Partien bearbeitet werden, die eben nur vereinzelt einer Veränderung bedürfen. Welche Methode zur Farbverstärkung sich in meinem Workflow gut bewährt hat, beschreibe ich euch im Folgenden:

Angenommen ihr habt das folgende Bild in Photoshop geöffnet
und möchtet nun den blauen Himmel in seiner Farbigkeit verstärken.

Wie geht ihr vor?

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Um Bilder in ihrer Helligkeit zu verändern, gibt es viele Möglichkeiten. Zum einen die Gradationskurven, die Tonwertkorrektur oder die Option “Helligkeit und Kontrast”. Alle drei Möglichkeiten können im Bildbearbeitungsprogramm Photoshop verändert werden.

Eine weitere Methode, Bilder aufzuhellen oder abzudunkeln, möchte ich euch hier vorstellen. Die folgende Variante nennt sich “Dodge & Burn“, was übersetzt so viel bedeutet wie “Abwedeln und Nachbelichten”. Diese beiden Begriffe sind keine neumodischen Bezeichnungen, die der digitalen Fotografie zugrunde liegen. Sie stammen aus der analogen Fotografie und haben in der Dunkelkammerarbeit ihren Ursprung. Beim Belichten der Negative auf Fotopapier kann man bestimmte Stellen im Bild abhalten, damit dort kein Licht auftrifft und diese Stelle nicht noch dunkler wird. Im Gegenzug dazu können solche Stellen, die zu hell sind, nachbelichtet werden.

Die digitale Variante funktioniert im Grunde ähnlich. Hier eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für die Bildbearbeitung in Photoshop:

1. Erstellt eine neue Ebene und füllt diese mit 50% Grau. Nutzt hierzu im Menü “Bearbeiten-Füllen” die Option “50% Grau”. Den Füllmodus belasst ihr auf “Normal” und die Transparenz sollte 100% betragen. Ebene füllen in Photoshop © Annika Pesch

Füllmodus “Weiches Licht” © Annika Pesch

2. Wählt nun in der Ebenenpalette im Bereich Füllmethode “Weiches Licht” aus. Euer Ursprungsbild, das vorher durch die graue Ebene verdeckt war, wird nun wieder sichtbar.

3. Mit den in der Werkzeugpalette eingestellen Vorder- und Hintergrundfarben Schwarz und Weiß habt ihr jetzt die Möglichkeit, mit Hilfe des Pinselwerkzeuges bestimmte Bereiche im Bild aufzuhellen oder abzudunklen. Weiß als Vordergrundfarbe sorgt für die Aufhellung, Schwarz dunkelt ab. Für den Anfang empfehle ich euch eine Pinsel-Transparenz von etwa 16%. Alternativ könnt ihr natürlich auch auf mit 100%iger Deckkraft malen und im Nachhinein die Ebenentransparenz verändern.

Vorder- und Hintergrundfarbe © Annika Pesch

Pinseltransparenz © Annika Pesch

Mit Hilfe dieser Methode lassen sich zum Beispiel auch Gesichter modellieren. Wangenknochen können betont und Augenschatten aufgehellt werden. Dies erfordert allerdings ein gewisses Maß an Übung und Vorsicht. Schließlich soll die Person auf dem Bild ja auch noch als solche erkannt werden.


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