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Pavel Kaplun: Kunstwerke aus Urlaubsfotos

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: berühmte Fotografen

Viele Fotografen kennen das Problem: Nach einem schönen Urlaub bringt man viele schöne Fotos mit, die ansprechend präsentiert werden wollen. Genau darum geht es auch in Kapluns DVD “Kunstwerke aus Urlaubsfotos”.

Pavel Kaplun gibt Tipps wie man das Beste aus Urlaubsfotos herausholen kann © flickr / jojof

Die DVD hält auf jeden Fall, was der Klappentext verspricht. Am Beispiel Rom wird in 11 Kapiteln ausführlich erklärt, wie man das Beste aus seinen Urlaubsfotos herausholen kann. Spannend ist dabei, dass viele Fotos auf den ersten Blick keine bearbeitung nötig haben, aber nachdem der Photoshop Künstler sich darüber her gemacht hat, erkennt man doch, was alles in scheinbar guten Fotos alles steckt.

Perfekt auf jeden Situation vorbereitet

Doch nicht nur gute Bilder werden weiter verbessert. Auch “schlechte” Fotos sind nicht immer rettungslos verloren. So wird aus dem Foto einer Kirchenkuppel eine antike Postkarte, während aus “langweiligen” Skulpturen mit ein paar einfachen Tricks ein ganzes Composing entsteht. Weitere Kapitel widmen sich den Themen Streetlife, Brunnen und Wasserspiele sowie Originellen Stadtansichten und Imposanten Bauwerken. Zu jedem Kapitel gibt es nicht nur Tipps zur Bildbearbeitung, sondern auch Ratschläge zur Fotografie, damit die optimale Basis für die Nachbearbeitung besteht.
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Der britische Fotograf Albert Watson ist mittlerweile eine Ikone in der Fotografie. Er schuf über 250 Titelbilder für die Vogue und zahllose Mode Shootings. Aber auch seine Fotografien aus Marokko sind bedeutend.

Diesem Land hat er einen eigenen Bildband gewidmet, welcher 2006 erschien. Auch Las Vegas porträtierte er in einem eigenen Band. Wozu er noch nicht gekommen ist - seine Heimat Schottland zu fotografieren, aber dies ist bestimmt eines seiner nächsten Projekte.

Werdegang und Stil Watsons

Sein Werdegang könnte klassischer nicht sein; nach dem Besuch einer Kunstschule mit dem Schwerpunkt Grafik Design. Nach einem dreijährigen Studium erlangte er einen Abschluss in Grafikdesign und Film, durfte sich also auch Regisseur nennen. Dies sieht man seinen Arbeiten auch an, entweder lassen sie sich in den Bereich Grafikdesign oder Film einordnen.
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Grundregeln für schöne Porträt Fotos

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Normalerweise sind Regeln da um gebrochen zu werden. Ein paar Grundregeln sollten aber eingehalten werden, gerade wenn es um ein schönes Porträtfoto geht.

Ein Porträt soll charakterisieren. Bei Personen ist es wichtig, dass nichts von dem wichtigsten Bildinhalt, meist das Gesicht im Besonderen die Augen, ablenkt. Um dies zu erreichen ist es hilfreich ein paar Regeln einzuhalten, die das Fotografieren erleichtern.

Die Beziehung zwischen Modell und Fotograf

Bei der People-Fotografie ist es sehr hilfreich, wenn die Kameraeinstellungen schon perfekt sind, bevor das Modell in Position geht. Im Studio sollte auch schon der Lichtaufbau grob stehen. So kommt keine Langeweile auf und es bleibt mehr Zeit für die effektive Arbeit. Damit sich das Modell angesprochen fühlt, sollten eigene Ideen für Posen aufgegriffen werden. Dadurch entsteht auch eine lockere Atmosphäre, die für entspannte Bilder schließlich am wichtigsten ist.
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Durch die Brechung des fast weißen Lichts in den Luftschichten der Atmosphäre nehmen wird das Licht anders wahr, es erscheint röter, also wärmer. Die blauen Anteile sind kurzwellig, kommen also, im Gegensatz zu den roten langwelligen Strahlen, nicht unten an.

Um nun diese besondere Stimmung einzufangen, ist es wichtig, den Weißabgleich richtig einzustellen. Eigentlich ist der dazu da um die Farbtemperatur richtig einzustellen um das Bild neutral darzustellen. Dies ist aber nicht immer natürlich und eventuell auch nicht gewünscht, da gerade die rote Tonung sehr stimmungsvoll ist. Um sich darüber keine Gedanken zu machen, ist der automatische Weißabgleich gut geeignet. Zum experimentieren kann der Weißabgleich für ein paar Fotos bewusst verändert werden, sodass eine ganz andere Stimmung entsteht.

Die richtigen Einstellungen für klare Bilder

Soll die Sonne mit auf das Bild muss das Foto natürlich neutral wirken. Dann ist es sinnvoll bis zum Nachmittag zu warten, dann steht sie so tief, dass auch nicht nur Himmel zu sehen ist. Mit geschlossener blende wirkt sie dann auch wie ein Stern und vermittelt perfektes Sommerfeeling.
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Den manuellen Modus richtig nutzen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kameratechnik

icht jede Foto Situation lässt sich mit den Halbautomatischen Programmen lösen. Da bleibt nur, sich ein Herz zu fassen und den manuellen Modus auszuprobieren. Dieser ist aber gar nicht so kompliziert wie viele Einsteiger denken.

Um den manuellen Modus zu beherrschen, ist es natürlich sinnvoll, erst mit Halbautomatiken zu üben. Bei der Zeitautomatik kann man in Ruhe mit der Tiefenschärfe spielen, während die Blendenautomatik hervorragend geeignet ist um die Zeit/Blende Kombination zu verstehen.

Der Fotograf macht die Bilder – nicht die Kamera

Sind diese Übungen erledigt, sollte der Fotograf aber die volle Kontrolle über seine Bilder erlangen. Mit dem manuellen Modus lässt sich auch ein eigener Stil oder typische Kennzeichen entwickeln, die die eigenen Fotos unverwechselbar machen. weiterlesen »


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Gründe für ein Telezoom-Objektiv

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Kamerazubehör

Gerade wenn man üblicherweise mit einem Weitwinkelobjektiv fotografiert, kann man auch einmal etwas Neues wagen und auf ein Telezoom umsteigen. Mit langen Brennweiten gelingen ebenso kreative Fotos, die sich sehen lassen können.

Klar, sind Telezoom-Objektive schwer, deshalb also nur bedingt für eine lange Wanderung geeignet und man benötigt zwingend ein Stativ, da die Aufnahmen sonst verwackeln, aber davon abgesehen hat ein Telezoom auch viele Vorteile, die sich ein ambitionierter Fotograf nicht entgehen lassen sollte.

Vielseitige weite Entfernung

Gerade wenn man nah heran will, aber nicht kann, spielt ein gutes Telezoom seinen Trumpf aus. Dies ist etwa bei der Tierfotografie der Fall, wenn man nicht nah an das Objekt herangehen kann ohne es aufzuscheuchen oder sich in Gefahr zu begeben. Auch bei der People Fotografie kann man sich den Paparazzi-Effekt zu Nutze machen, der entsteht wenn man Personen mit langer Brennweite fotografiert.
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Samtig weiche Wasserfälle fotografieren

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

In 9 von 10 Fällen funktioniert die Kameraautomatik sehr gut. Aber gerade wenn es um kreative Fotos geht, muss man die Einstellungen manuell vornehmen.

Dies ist besonders dann der Fall, wenn weiche Wasserbewegungen dargestellt werden sollen. Die Kameraautomatik versucht immer, die Situation einzufrieren. Das mag spannend sein, wenn man nah herangeht und einzelne Wassertropfen fliegen sieht, bei Weitwinkelaufnahmen ist ein weicher Wasserfall aber meist interessanter. Um dies richtig hinzubekommen folgt hier ein kleines Tutorial.

Die richtige Belichtungszeit finden

Damit Wasser weich fallend abgebildet werden kann, ist eine lange Belichtungszeit notwendig. Bei dieser langen Belichtungszeit darf nur so wenig Licht wie möglich auf den Sensor fallen. Das heißt: ISO Wert so weit wie möglich runterschrauben, Kamera auf das Stativ setzen und Blende schließen. Bei den ersten Bildern ist es hilfreich, den Modus auf Blendenvorwahl zu stellen (A / Av). Am hellen Tag wird man mit der kleinsten Blende (oftmals 20 oder 22) keine guten Ergebnisse erhalten, da die Schärfentiefe dann zu gering wird. Besser ist Blende 8 oder 11, da dann das ganze Bild scharf bleibt. weiterlesen »


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Gerade wenn man mit JPEG-Dateien arbeitet, geht jede Bildbearbeitung mit einem Qualitätsverlust einher. Um dies zu vermeiden, kann man Fotos auch nicht-destruktiv bearbeiten.

Gerade bei umfangreichen Bildbearbeitungen ist es wichtig non-destruktiv zu arbeiten © flickr / Akamï

Nicht destruktive Bildbearbeitung bedeutet im Grunde, dass die Pixel der Original-Datei nicht verändert werden. Dies geschieht mit Hilfe von Masken, Ebenen und Einstellungsebenen. Mit deren Hilfe können auch Werkzeuge wie Abwedler und Nachbelichter nicht destruktiv eingesetzt werden.

Die Vorteile von Masken und Ebenen nutzen

Masken und Ebenen sind in der Bildbearbeitung unerlässlich. Durch Masken lassen sich einzelne Bildbearbeitungen auf bestimmte Bereiche beschränken. Wird dieser Teil vorher ausgewählt und mit einer weichen Kante versehen (Auswahl-> Verändern->Weiche Kante) fällt diese Bearbeitung kaum bis gar nicht auf. Der Schwarze Teil ist unsichtbar, während der weiße sichtbar bleibt. Mit einem Pinsel können dann Bereiche des Fotos zur Bearbeitung hinzugefügt bzw. abgezogen werden. weiterlesen »


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Camera RAW geschickt nutzen

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Allgemein

Wer längere Zeit fotografiert, wird bald vom JPEG zum RRAW Format übergehen, einfach weil die Bildkorrektur mit weniger Qualitätsverlust behaftet ist. Um diesen nun so gering wie möglich zu halten, gibt es in Camera Raw einige Tricks.

Camera Raw ist ein in Photoshop inkludierter Raw Converter. Wer sich Photoshop gönnt, hat also die optimalen Voraussetzungen, das Beste aus seinen RAW Dateien herauszuholen. Dies ist mit ein wenig Übung auch gar nicht so schwer.

Die Grundlagen von Camera Raw

Begonnen wird natürlich immer mit der Entwicklung eines Bildes. Mit dem Befehl Datei -> Öffnen als “RAW” (erster Eintrag in der Liste) werden die Raw Files geöffnet und sind bereit für die ersten Korrekturen. Soll das Bild weiter in Photoshop optimiert werden, empfiehlt es sich die Umschalt Taste zu drücken und dann den Button “Objekt öffnen” auszuwählen. Dann nämlich wird das Foto als Smartobjekt geöffnet, welches spätere, verlustfreie Korrekturen ermöglicht. Dazu wird mit einem Doppelklick auf das Vorschaubild der Camera Raw Dialog erneut aufgerufen.
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Perfekte Schwarz Weiß Motive finden

Autor: Jacqueline Madeya
abgelegt in: Fototechniken

Prinzipiell kann jedes Motiv in Schwarz Weiß Umgewandelt werden. Doch für eindrucksvolle Endergebnisse ist es wichtig, schon bei der Aufnahme darauf zu achten, dass das Motiv in Graustufen auch richtig wirken kann.

Tief stehendes Licht sorgt für markante Strukturen und spannende Schwarz Weiß Bilder.jpg © flickr.com / jans canon

Für die perfekte Schwarz/Weiß Konvertierung gibt es einige konkrete Merkmale, die ein gutes S/W Bild auszeichnen. Bei der Aufnahme gilt es diese zu erkennen um so schöne Ergebnisse zu erhalten.

Faktor Kontrast

Am einfachsten ist es ein Farbbild mit starken Kontrasten umzuwandeln, egal ob die Kontraste stark oder schwach sind. Durch direktes Seitenlicht etwa entstehen hohe Kontraste. Alternativ können auch Objekte fotografiert werden, die von Natur aus hell und dunkel sind. Wird der hohe Kontrast nachträglich bei der Bildbearbeitung erzeugt, muss auf beschnittene Lichter geachtet werden, da in diesem Fall wichtige Details verloren gehen. Besteht dieses Problem schon bei der Aufnahme, kann man es durch Spot- oder Selektivmessung und Belichtungsreihe vermeiden.
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kürzlich kommentiert

    • Silvio: Das wichtigste ist doch, dass man die Technik sparsam einsetzt!
    • Susanne: Vielen Dank für die Tipps!
    • caoyi: Hierbei ist die Landschaft sehr attraktiv. Das Meer ist weit und man kann hier sich gut ausruhen.
    • Jacqueline Madeya: Vielen Dank für deinen Kommentar! Ich bemühe mich immer für jedermann verständlich zu...
    • Karl: Das Bild ist wunderschön. Die Tipps sind sehr hilfreich für ein schönes Nachtfoto. Für einen Anfänger...

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