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Wer auf der Suche nach einer flachen und handlichen Kompaktkamera für Unterwegs war, der musst bisher immer einen Kompromiss beim Zoom eingehen. Die neuste Digitalkamera Generation von Nikon soll diesem Konflikt ein Ende machen: Trotz dass sie nur 27,3 mm dick ist, verfügt die Coolpix S8000 über einen 10-fach-Weitwinkelzoom.

Nikon Coolpix S8000

Nikon Coolpix S8000: Flach, handlich, praktisch

Die Nikon S8000 gilt zur Zeit als schlankeste Kompaktkamera der Welt, dennoch müssen Hobby-Fotografen unterwegs nicht auf gestochen scharfe Bilder verzichten. Ausgestattet mit 10-fach-Weitwinkelzoom und 14-Megapixel-Bildsensor nimmt sie nicht nur Fotos auf, sondern auch Videos in HD-Qualität. Die Movie Funktion kann sich dank HDMI Ausgang, Stereosound und optimierter Ein- und Aufnahmegeschwindigkeit locker mit einer DSLR-Kamera messen.

Verwackelte und verschwommene Bilder werden durch die hohe Empfindlichkeit von bis zu ISO 3200 und einem integrierten Bildstabilisator vermindert. Die „Best Shot Selector“ Funktion macht in kurzer Folge jede Aufnahme mit zehn Belichtungen, so dass eine Vorauswahl getroffen und das beste Bild automatisch gespeichert wird. weiterlesen »


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Nikon Coolpix S70 ist die Neue von Nikon. Diese digitale Kompaktkamera der bewährten Coolpix-Serie besticht durch einen revolutionäres OLED-Touchscreen. Auf einer Größe von 3,5 Zoll kann der Nutzer die Bildvorschau ansehen, Bilder mit einer Bewegung des Fingers vergrößern oder verkleinern und sogar die Autofokus-Hilfe steuern.

In einem schmalen und praktischen Design kommt die Nikon Coolpix S70 daher. Praktisch deswegen, da die halbe Frontseite in einer griffigen Struktur gehalten ist, welche vermeidet das die Kamera leicht aus der Hand rutscht, wie es bei manch anderen Modellen der Fall ist.

Nikon Coolpix, ©flickr by SoulRider.222

Der 1/2,3 Zoll großer CCD-Sensor im Herzen der Coolpix S70 erzeugt Fotos mit einer Auflösung von bis zu 12 Megapixel. Zudem können mit dieser Kompaktkamera auch Videos in einer hohen VGA Auflösung aufgezeichnet werden. weiterlesen »


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Die Nikon Coolpix S52c

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Viele Digitalkameras bestechen durch ihr schickes Aussehen. Da es aber auch auf die inneren Werte ankommt, hat Nikon nun nachgelegt und die Nikon Coolpix S52c auf den Markt gebracht.

Der Vorgänger der Nikon Coolpix S52c ist noch nicht mal 1 Jahr auf dem Markt und schon gibt es den Nachfolger. Und bringt einige bemerkenswerte Features mit, die andere Kameramodelle bisher noch missen lassen.

Technik: Den Vergleich mit ihrem Vorgänger muss sich die neue Coolpix allerdings gefallen lassen, denn viel hat Nikon nicht verändert. Die Auflösung wurde von 8,1 auf 9 Megapixel erhöht und die Lichtempfindlichkeit bis ISO 3200 gesteigert. Das Gehäuse wurde farblich ein wenig verändert, so das aus einem matten Schwarz nun ein Schwarz-Violett wurde.

Ebenfalls gleich geblieben sind der drei Zoll große Bildschirm und das Nikkor-Objektiv mit einer Brennweite von 6,3 bis 18,9 Millimetern (dreifacher Zoom). Ebenfalls wieder verbaut ist Nikons optische Bildstabilisierung Vibration Reduction (VR), die für gelungene Fotos in schwierigen Lichtsituationen sorgen soll.

springendes Brautpaar am Strand © Flickr by Fevi in Cayman
Natürlich auch wieder eingebaut ist das WLAN-Modul nach dem IEEE 802.11b/g-Standard. Vereinfacht hat Nikon die Eingabe von E-Mail-Adressen und Passwörtern zu WLAN-Netzwerken. Auf einem alphanumerischen Tastenfeld können die entsprechenden Zeichen, Zahlen und Buchstaben mit dem wieder vorhandenen Daumenrad ausgewählt werden.

Bedienung:
Das Multifunktionsrad dürfte wohl das auffälligste Bedienelement der Coolpix S52c sein, welches sich bequem mit dem Daumen bedienen lässt. Kinderleicht kann man so die Einstellungen, die Einstellungen zum Blitz, zur Makrofunktion, zum Selbstauslöser oder zur Belichtungskorrektur anwählen und ändern.
Zudem gibt es eine Gesichtserkennenung, die durch einfaches drücken eines kleines Knopfes an der Kamera-Oberseite aktiviert werden kann. Sie ist angeblich in der Lage bis zu zwölf Gesichter zu erkennen und das Foto optimal anzupassen. Ebenfalls über eine eigene Taste direkt aufgerufen wird der Fotoversand per WLAN - allerdings nur, wenn sich die Kamera im Wiedergabemodus befindet.

Kurz um, die Kamera ist ihr Geld wert, was man bei ca. 150 Euro auch erwarten kann. Wirklich hohe Ansprüche erfüllt die Kamera nicht, aber als Begleiter im Alltag, um diesen oder jenen besonderen Moment mal eben spontan festhalten zu können, ist die Nikon Cooplix S52c auf alle Fälle die richtige Wahl.

Die technischen Spielereien runden das Ganze noch ab und machen die Kamera somit zu einem guten Allround-Begleiter.


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Das ist wirklich mal eine Innovation. Eine Spiegelreflexkamera mit der man in HD-Qualität Videos machen kann. Dies vereint die Nikon D90.

Trotz der HD-Video - Funktion macht diese Kamera Bilder mit einer sehr guten Auflösung. Es ist wohl die Zeit, da sich die einzelnen Technologien ineinander verschmelzen.

Fotograf © Flickr /jeffkinglaDiese Kamera hat einen CMOS-Bildsensor im DX-Format. Mit sage und schreibe 12,3 Megapixeln schießt man Bilder in höchster Qualität. Zudem hat man etliche Features, darunter ist die “Live-View”, mit der man einen Bildausschnitt auswählen kann. Oder die erweiterte Motiv-Erkennung mittels des Autofokus-Systems. Der integrierte Monitor ist ein drei-Zoll-LCD Display.

Allem voran steht natürlich die HD-Movie-Funktion. Hier können Videos im Motion-JPEG-Format gemacht werden.

Allen Funktion steht die Möglichkeit zur Verfügung die NIKKOR-Wechselobjektive auf’s Bajonett zu stecken. Die Bilder werden im RAW- und JPEG-Format gespeichert. Beim RAW - Modus allerdings nur mit 12 Bit. Wer hierauf setzt sollte sich die D300 von Nikon zulegen, die aber auch etwas teurer ist.  Auf der ISO-Breite von 200 bis 3.200 gibt es kaum rauschen und selbst wenn, gibt es viele Bildbearbeitungssoftware bereits in die Kamera integriert.

Der Preis des High-Tech-Neuling liegt bei ungefähr 1.000 Euro. Das lohnt sich fast schon für Hobby-Fotografen, die einen gewissen Anspruch nicht missen wollen.


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Nikon D300 © flickr / marcalindsay

Die Nikon D300 ist bereits seit Anfang des Jahres auf dem Markt. Irgendwie ist sie unseren Blog-Adleraugen bisher entwischt, sie kann sich schlussendlich aber keinesfalls unserem aufmerksamen Zugriff entziehen!

Die Kamera ist für das, was sie zu leisten imstande ist, extrem billig. 1.800 Euro klingen zuerst einmal nach einer Menge Holz, für den gelieferten Leistungsumfang aber sind sie eher als preiswert einzustufen.

Die Features sind Ende 2008 Standard, aber sie sind zahlreich und gut: Ein Staubentfernungssystem durch hochfrequentes Rütteln, ein Live-Vie-Mode und eine Autofokus-Funktion, 3-Zoll-Display mit 920.000 Pixel Auflösung, Sucher mit 100 Prozent Bildfeldabdeckung - das passt!

Das, was die D300 im Vergleich sogar über ihre Schwester Nikon 700 stellt, ist die relative Bildqualität: Mit nur ISO 3.200 erzielte die Kamera ein so geringes Rauschen, dass die Tester sich vor Lob geradezu überschlugen. Damit ist Nikon mit der D300 eine Digitalkamera geglückt, die das Zeug zum Klassiker hat. Schließlich zählen gerade bei dieser Art Kamera vor allem praktische Aspekte, mit den vielen Features obendrauf bietet sich ein Topgerät zu diesem Preis!


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Mit der D700 die Welt mit neuen Augen sehen © flickr / DownTown Pictures

Mit der neuen Nikon D700 hat das Unternehmen dem erfahrenen und ambitionierten Hobbyfotograf ein besonderes Geschenk gemacht. Allerdings können sich auch Anfänger die nötige Erfahrung mit dieser tollen Kamera sammeln. weiterlesen »


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Nikon Deutschland © wikipedia / Johann H. Addicks

Nikon veröffentlicht die neueste Digitalkamera aus der Coolpix P-Serie.

Die Nikon Coolpix P80 wird im Gegensatz zu ihrer Slimfast-Schwester S52c Coolpix bei aller Kompaktheit mit ihrer Technik beeindrucken: 10 Megapixel, 18-facher Zoom, Bildstabilisator, eine Menge Funktionen onboard - das hat alles auch seinen Preis und der liegt bei 409 Euro.

Die Kamera sieht auch nicht mehr ganz so “cool” aus wie der Rest der Serie, dafür bietet sie aber ein leistungsstarkes Objektiv vorne dran. Der Look wirkt für mich persönlich sowieso professioneller und sieht mehr nach “Kamera” aus. Die Digitalkamera wird mit einem 2,7 Zoll Display daherkommen, etwas kleiner als bisher gewohnt, hoffentlich müssen hier keine Abstriche in der Erkennbarkeit der geschossenen Fotos gemacht werden.

Die Coolpix P80 verspricht neben dem gewohnt schicken Aussehen der Coolpix-Reihe annehmbare innere Werte - dafür ist sie mit über 400 Euro relativ teuer. Wie sich die Kamera im Einsatz macht, wird man sehen, Nikon prophezeit ein Erscheinen im Handel zu Ende April. Echte Profis werden sowieso zu teuren Spiegelreflexkameras kaufen, für Einsteiger und Fortgeschrittene könnte die P80 jedoch eine gute Wahl sein.


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Die Nikon S52c Coolpix erscheint in Nikons “Style”-Serie.

Sie ist, wie die normale S52, eine relativ einfache Digitalkamera mit 9 Megapixeln, 3-Fach Zoom und optischer Bild-Stabilisierung. Das “Feature” der Kamera liegt darin, dass sie geschossene Fotos über WiFi an Nikons Image-Portal hochlädt, die Bilder also ohne lästiges Herumfuhrwerken direkt ins Internet gestellt werden können. Dazu sieht die Coolpix ziemlich lässig aus: Extrem flach, silberne Verkleidungen, die Optik gefällt mir sehr.

Leider ist das Problem mit dieser Sorte Kameras, dass sie automatisch scharfstellen und das meistens nicht sonderlich gut. Auch sollen bei der Nikon S52 die Batterie-Zeiten extrem schlecht sein, ein gravierendes Manko. Trotz toller Optik muss ich sagen: Schade Nikon, lieber ein bisschen mehr auf die Verlässlichkeit achten als auf ein schönes Äußeres! Verstehe ich persönlich gar nicht, gerade bei solchen Niedrigpreis-Kameras müssen doch die Basics stimmen.

Ich würde da auf die Pentax Optio V20 verweisen, die liegt in der gleichen Preisklasse von ~230 Euro und macht auf mich einen besseren Eindruck.


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Nikon D200

Autor: Anne
abgelegt in: Kameramodelle

Nikon ist nicht gerade für seine hohe Geschwindigkeit bei der Einführung neuer Kameras bekannt. Aber wenn sie ein neues Modell einführen, dann ist es wirklich etwas Besonderes.

Die Nikon D200 beispielsweise, ist eine Spiegelreflexkamera, die ihr Vorgängermodell, die D100, in jeder Hinsicht übertrifft. Nicht nur die höhere Auflösung und das neue, aktualisierte Design sind ansprechend. Die Nikon D200 digitale Reflexkamera bietet so viele Neuerungen, dass man fast von einer digitalen Revolution sprechen kann.
Zum Erscheinungszeitpunkt vertrieb Nikon mit der D50 und der D70s zwei Kameras der Einsteigerklasse und mit der D2Hs beziehungsweise D2X zwei Modelle für den professionellen Einsatz. Die für Hobbyfotografen gedachte Vorgängerkamera D100 war technisch bereits in die Jahre gekommen. Der Erfolg der D200 muss auch für Nikon unerwartet gewesen sein, zumindest war die Kamera bis April 2006 nur mit langen Lieferfristen erhältlich. Die D200 verwendet das bei Nikon übliche F-Bajonett für Wechselobjektive und kann selbst mit alten AI-P- und AI-Objektiven ohne Prozessor kombiniert werden. Von den Profimodellen unterscheidet sich die D200 neben dem Preis vor allem in der Verwendung eines CCD-Bildsensors und eines internen Blitzes. Von Kameras der Einsteigerklasse unterscheidet sie sich im abgedichteten Metallgehäuse, einer höheren Bildrate, einem größeren und helleren Sucher, einem größeren Display und dem Fehlen von Motivprogrammen. Kurz nach Erscheinen der Kamera musste Nikon allerdings Probleme mit der Bildqualität einräumen. Bei extrem kontrastreichen Bildsituationen (zum Beispiel direktes Fotografieren in eine Leuchtstoffröhre bei gleichzeitiger Überbelichtung) zeigten einige Modelle ein auffälliges Streifenmuster. Betroffene Kameras wurden von Nikon im Rahmen der Garantie repariert. Spätere Modelle zeigen das als „Banding“ bezeichnete Problem Gott sei Dank nicht mehr.


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