Selten macht man sich als Fotograf Gedanken über die gerade verwendete Belichtungs-Messmethode Gedanken. Zeit, dies einmal zu ändern und die Messmethode bewusst zu ändern um zu beeindruckenden Fotos zu kommen.
Nicht immer kommt es darauf an, ein Foto korrekt zu belichten. Gerade bei Kirchen lohnt es sich, nur die äußeren Details aufzunehmen um so die Bauweise hervorzuheben.
Ziel ist es, den Himmel korrekt zu Belichten und von dem Objekt nur die Tiefen aufzunehmen. Dies setzt ein ausgewogenes Histogramm voraus, wo die meiste Zeichnung in den Tiefen und Lichtern liegt, die Mitteltöne hingegen sind nur sehr gering vertreten. Um dies zu erreichen, wird die Messmethode auf Spotmessung gesetzt; so ist gewährleistet, dass die Belichtung an einem bestimmten Punkt gemessen wird und der Fotograf die volle Kontrolle über das Bild hat.
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Jeder kennt Fotos von Feuerwerken. Da kommt schon einmal der Wunsch auf, selber solch wunderschöne Kunstwerke zu kreieren. Dies ist auch gar nicht so schwer, gerade weil man in der warmen Jahreszeit immer öfter die Gelegenheit bekommt, seine Fertigkeiten zu perfektionieren.
Um zur rechten Zeit auslösen zu können, ist es essenziell, die Kamera optimal vorzubereiten, damit zu Beginn des Feuerwerks nur noch der Auslöser betätigt werden muss.
Feuerwerke finden meistens Nachts bzw. Abends statt, was den Fotografen etwas herausfordert. Vor allem, da im dunkeln der Autofokus nicht funktioniert, was gleichzeitig ein Vorteil sein kann. Einmal eingestellt, muss der Fokuspunkt nicht verändert werden, da die Kamera fest auf dem Stativ montiert ist. Vor Beginn sollte eine Testaufnahme gemacht werden, auf welchem die Schärfe kontrolliert wird. Der Schärfste Punkt sollte dabei nach Möglichkeit in der Mitte liegen, befinden sich noch andere Elemente im Bild, wie z.B. Wasser, kann bei einigen Aufnahmen auch einmal darauf fokussiert werden. weiterlesen »
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Es gibt für jeden Fotografen das perfekte Telezoom-Objektiv. Das Vorurteil nachdem Telezooms immer groß, schwer und teuer sind, ist längst überholt. Zwar gibt es diese Vertreter noch immer, sind sie aber ausschließlich für Berufsfotografen geeignet.
Richtig schwer und teuer sind nur die Objektive mit durchgehend hoher Lichtstärke. Da ein Stativ aber meist unerlässlich ist, kann man als Hobby-Fotograf auch darauf verzichten und eine nicht minder schlechte Optik wählen. Diese hat dann zwar eine geringere Lichtstärke, dafür aber auch weniger Gewicht. weiterlesen »
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Schon lange wurde gerätselt wann Nikon, einer der führenden Kamerahersteller seine erste spiegellose Systemkamera herausbringt. Nun ist es endlich soweit: Mit der Nikon 1 geht Nikon neue Wege auf dem Kameramarkt.
Denn die Nikon 1 Modelle richten sich in erster Linie an Einsteiger, die so komfortabel wie möglich an schöne Bilder herangeführt werden sollen. Besonders auffällig dabei ist, dass auf dem Moduswählrad ausschließlich Automatik-Modi zu finden sind. Manuelle Einstellungen, zu Blende und Fokus müssen umständlich im Menü gesucht werden.
Selbstverständlich ist eine Vollautomatik integriert, welche automatisch das zum Motiv passende Aufnahmeprogramm wählt. Interessanter ist da der Smart Photo Selector, welcher bei halb durchgedrücktem Auslöser kontinuierlich Bilder aufnimmt. Im Moment der Aufnahme werden die max. 20 Bilder anhand Schärfe und Ausschnitt Kriterien ausgewertet und auf 5 reduziert. Die Automatik ist dabei sehr treffsicher.
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Jeder ambitionierte Fotograf hat mal einen Blick in die Profiliga der Kameras geworfen. Da tauchen Bezeichnungen auf wie Nikon D3x oder Canon 1D Mark IV. Zwar sind sie von verschiedenen Herstellern, doch ist ihnen gemein, dass sie nur in der Hand eines Profis ihr wahres Können entfalten.
Schon äußerlich kann man einige Unterschiede feststellen: Profimodelle sind größer, schwerer und das integrierte Blitzlicht fehlt. Auch innerlich sind sie anders; so sind langlebige Verschlüsse und Vollformatsensor Pflicht. Doch auch der Kundenservice und Verfügbarkeit von Zubehör und Ersatzgeräten ist für viele Fotografen ein entscheidendes Kaufkriterium.
Gerade die Flagschiffe von Nikon und Canon sind kompromisslos, wenn es um die Ansprüche von Profifotografen geht. Wie der Test auf dieser Seite zeigt. Sie bleiben von Staub, Wasser und Schmutz unbeeindruckt und sind blitzschnell startklar, was sie perfekt für die Action- und Sportfotografie macht. Als Speichermedien halten meist die größeren CF Karten her; sie sind zwar empfindlicher als SD Karten, haben aber einen höheren Datendurchsatz. weiterlesen »
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Für Einsteiger und auch Semiprofis sind Kameras mit einem kleineren Sensor perfekt geeignet. Neben praktischen Eigenschaften haben sie auch eine ausgereifte Technik, die eine gute Bildqualität liefert.
Die aktuellen Modelle von Nikon (D 5100), Canon (EOS 600 D) und Pentax (K-5) sind sich in vielem ähnlich aber doch so unterschiedlich, dass sich ein direkter Vergleich lohnt. Alle haben einen schnellen CMOS Sensor, der auch schnelle Bildserien und perfekte Live View Darstellung ermöglicht.
Für einfaches fokussieren haben die Modelle 9 oder 11 fest positionierte Autofokussensoren. Bei Canon und Nikon gibt es jeweils nur einen Kreuzsensor, bei der teureren Pentax sind es hingegen gleich 9. Ist der Live View aktiviert arbeiten die Kameras mit Kontrast AF, welcher bei der Nikon recht langsam agiert. weiterlesen »
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Manchmal hat man im Urlaub keine Lust herumzulaufen und macht stattdessen eine Bustour. Schade nur, dass dieser so selten anhält um schöne Landschaftsaufnahmen zu machen. Doch wie gelingen schöne Fotos durch eine Fensterscheibe?
Im Prinzip ist das Fotografieren durch die Fensterscheibe nichts anderes als das Fotografieren durch ein Aquarium. Wichtig ist zuerst einmal, dass die Scheibe sauber ist und der Bus einigermaßen ruhig, also auf einer ebenen Straße, fährt. Nun wird das Objektiv so nah wie möglich an die Scheibe herangebracht. Mit einer Streulichtblende vor dem Glas der Optik klappt das anlehnen an das Fenster auch ganz gut ohne dass an daran Schäden entstehen. Der interne Blitz bleibt während des Fotografierens eingeklappt, da dieser zum einen keine aufhellende Wirkung hat und zum anderen unerwünschte Spiegelungen verursachen kann. weiterlesen »
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Alt ist nicht gleich schlecht. Dies sieht man auch an der schon etwas älteren Nikon D80. Kauft man sie gut gebraucht, leistet sie einem noch treue Dienste.
Kein Wunder, galt sie doch zu ihrem Erscheinen im Juli 2006 als DAS neue Top-Modell für engagierte Fotoamateure. Wie es Nikon typisch ist, wurden einige Funktionen der semiprofessionellen Kameras übernommen- hier hatte die damals aktuelle D200 Pate gestanden. So galt die D80 im Grunde als Volks-D200, da sie etwa 1000 € günstiger war. Um den günstigeren Preis erreichen zu können, musste natürlich an einigen Funktionen gespart werden. So ist die D80 aus günstigerem stoßfesten Kunststoff gefertigt, was sie auch anfälliger für Spritzwasser macht. weiterlesen »
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Die Nikon Coolpix P500 ist nahezu ein Alleskönner. Die Bridgekamera mit Mega-Zoom, Full-HD Modus und einem neigbaren Bildschirm überzeugt Fotografie-Fans allemal!
Die Nikon Coolpix P500 hat einfach alles, was man zum gelungenen Fotografieren benötigt. Schon allein der 36-fache Zoom des NIKKOR-Objektivs ist höchst beeindruckend. Aber auch der neigbare Monitor, die hohe Auflösung, sowie die Funktion zum Filmen überzeugt vollkommen. weiterlesen »
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Es gibt eine riesige Auswahl an digitalen Spiegelreflexkameras; vom Einsteiger- bis zum Profimodell ist alles zu haben. Da fällt die Entscheidung meist schwer.
Um die richtige Entscheidung zu treffen, müssen erst die eigenen Ansprüche und Kenntnisse fest stehen. Ein absoluter Einsteiger ist beispielsweise mit einer Nikon D5000 gut bedient. Da die gängigen Motivprogramme (Porträt, Landschaft, Sport…) zur Verfügung stehen, können auch ohne Vorkenntnisse gute Bilder entstehen.
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