Foto-Tipps

Unterwasserfotografie

Unterwasserfotografie ist nicht schwer, aber doch anspruchsvoll. Man muss kein besonders ausgeprägtes Talent mitbringen, um gute Unterwasserfotos zu machen, wohl aber sollte man sich einige Tipps und Tricks zu Herzen nehmen, um schöne Unterwasserfotos zu erzielen.

Wichtigste Regel für alle Fotos, Licht.

Alle Bilder brauchen Licht. Und gerade Unterwasser sind die Lichtverhältnisse oft suboptimal.Es gibt kaum Geräusche, die Bewegungen sind anders, langsamer und sanfter. Auch die Farben verändern sich und je nach Lichteinfall, schimmert es Blautönen.

Oft muss man sehr lange auf sein Bild warten und man muss viel Geduld aufbringen.  Es nützt nichts, den Fischen nachzujagen, sie sind eh schneller weggeschwommen, als das man sie abgelichtet hat.
Verhalten sie sich bei der

Unterwasserfotografie

ganz ruhig und verharren sie öfter mal ganz still auf einer Stell, streifen sie nur sanft durch das Riff und vermeiden sie hektische Bewegungen.

Ist das Objekt ihrer Begierde in unmittelbarer Nähe, beobachten sie es eine Weile und warten sie, bis es sich einem günstigen Lichtbereich aufhält.
Ein paar goldene Regeln, gibt es auch bei einer Fotokunst, wie sie Unterwasserfotografie ist.

Aufgrund der veränderten Lichtverhältnisse, werden sie immer versuchen müssen, so nah wie möglich an das Objekt heranzukommen, wie es ihnen möglich ist. Das Licht bricht sich im Wasser anders und die vielen kleinen Partikel sorgen dafür, dass ihr Blitz sich in alle Richtungen reflektiert, aber beim Fischlein garnichts mehr ankommt. Auch bekommen die Bilder im Nahbereich schöner Farben und eine bessere Farbsättigung.

Wobei es auch grobe Unterschiede gibt, je nachdem auf welches Kameramodell sie zurückgreifen.

Fotografieren sie nicht nach unten. Dieses Perspektive ist  für Unterwasserfotos nicht vorteilhaft, eben wg.. veränderten Lichtverhältnisse.
Die optimalste Perspektive ist horizontal oder leicht noch oben gerichtet, zur Wasseroberfläche hin.

Schauen sie nach dem Stand der Sonne, bevor sie abtauchen. Im Schatten werde sie kaum scharfe und farbenprächtige Bilder schießen, auch dann nicht, wenn sie nur wenige Meter und der Wasseroberfläche bleiben.

Die wichtigste regel für Unterwasserfotografen sollte die sein, das sie in jedem Fall fair zu den Fischen bleiben. Haben sie Respekt vor dem Meer und seinen Bewohnern und vergessen sie nicht, dass sie nur ein Gast in dieser zauberhaften Unterwasserwelt sind.

Wenn sie vielleicht noch ein gute Unterwasserkamera suchen, dann vergleichen sie unbedingt, welche Kamera für sie in Frage kommen würde. Es gibt auch hier einen großen Markt, mit vielen Kameras, deren unnütze Funktionen sie völlig überteuer.

Sind sie im Besitz einer digitalen Spiegelreflexkamera, dann können sie auch einfach ein Gehäuse für selbige kaufen. Da die allerdings nicht ganz günstig sind, muss man gut abwägen, ob man  das wirklich braucht, oder mit einer Unterwasserkamera genauso gut ausgestattet ist.

(Werbung)