Fotografieren ist heute dank vielfältiger Kameratechnik so einfach wie nie! Um wirklich Traumbilder hinzubekommen muss man allerdings manchmal nachhelfen. Das Referenzprogramm für die digitale Bildbearbeitung ist hier eindeutig Adobe Photoshop. Das beste an Photoshop: Dank Internet gibt es tausende von Tutorials umsonst.
Mit Photoshop nachbearbeitet erhält dieses Foto noch mehr Atmospähre.
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Das Fotografieunternehmen Polaroid könnte schon bald ausgeknipst haben. Medienberichten zufolge mussste das Traditionshaus Insolvenz anmelden. Grund: Der Besitzer, die Petters Group, soll Investoren um große Teile ihrer Investitionen betrogen haben.
Auch im Netz hat Polaroid eine große Fangemeinde
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Polaroid, für immer mit den Sofortbildkameras verknüpft, hat den Gedanken “Knipsen und sofort ein Bild haben” ins moderne Zeitalter überführt.
Der PoGo Minidrucker von Polaroid ist ungefähr so groß wie ein Stapel Spielkarten und wiegt 230 Gramm. Passt also perfekt in jede Hosentasche.
Per USB oder Bluetooth lassen sich an das Gerät Digitalkamera oder Handy anschließen. Der Drucker druckt dann kleine Polaroidfotos aus, in Farbe, die sich nach Abziehen der Schutzfolie auf der Rückseite auch als Aufkleber verwenden lassen.
Krass? Ja, aber das Beste kommt noch: Das verwendete Fotopapier heißt ZINK (für Zero Ink) und hat Farbkristalle im Papier eingearbeitet. Die werden dann vom Drucker durch bestimmte Hitzestrahlungen aktiviert. D.h. der Drucker benutzt überhaupt keine Tinte, weil die Farbe im Papier mitgeliefert ist! Mal abgesehen davon, dass sich diese Technologie wunderbar in anderen Bereichen anwenden lässt, ist die Idee eines Hosentaschendruckers für Handyphotos ziemlich cool.
Das Ding soll 150 Euro kosten und im Juli erscheinen. Das ZINK-Papier wird 4 Euro für 30er Stacks kosten.
Innovation und Cleverness - ich bin angesichts der verwendeten Papiertechnologie noch immer etwas sprachlos und hoffe, dass der Drucker hält, was er verspricht!
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So richtig wurde die Sofortbildkamera als Alltagskamera nie akzeptiert, was eigentlich sehr schade ist. Dabei ist es noch heute sehr beeindruckend, dass man direkt nach einem Schnappschuss ein handfestes Foto haben kann.
Die Polaroid-Kamera wurde in den 30er Jahren vom Physiker Edwin Herbert Land entwickelt. Der Künstler Ansel Adams, der in den 60er Jahren für die Firma gearbeitet hat, experimentierte in seinen Arbeiten mit den Sofortbildkameras .
Die Firma Polaroid war so erfolgreich, das die Sofortbildkamera in den Köpfen der Menschen seither nur als die „Polaroid-Kamera“ bekannt ist. Dies ist eine sehr große Leistung, aber dennoch findet man nur in manchen Haushalten eine Polaroid-Kamera. Ein wichtiger Grund für diesen Zustand ist sicherlich der finanzielle Faktor. Denn nicht nur die Kameras an sich sind etwas teuer, sondern gerade die hohen Preise für die Filme sorgen dafür, dass Kunden mehrmals überlegen sich eine solche Kamera zu kaufen. Ein weiterer Nachteil an den Sofortbildkameras war die nicht so optimale Bildqualität und die hohe Einschränkung in der Benutzung. Scharf war immer nur das, was etwa einen Meter entfernt war und wenn man Pech hatte, war das Bild zu dem auch noch verwackelt. Trotzdem ist die Polaroid-Kamera eine großartige Innovation, die den Fotografierenden unabhängig von Fotogeschäften macht, denn die Bilder entwickeln sich quasi von selbst. Heute sind die Kameras ein beliebtes Schnappschussutensil, das seinen Weg in den Alltag der Menschen leider auf Grund seiner Größe nicht finden konnte.
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